A L L G E M E I N E S
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» Name
Turién
(gespr. Tu-ri-yen)


» Titel

Ï JETZT Ï H I E R Ï IMMER
Und wenn der neue Tag erwacht
verblassen Sterne.


» Rasse
Grauwolf

»Geschlecht
Rüde

» Alter
1 Jahr

» Glauben
Zwiegespaltener Ketzer


A U S S E H E N
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» Aussehen
Turién ist noch lange nicht ausgewachsen, mitten im Wachstum, um einst stark und kraftvoll zu werden. Im Moment wirkt er noch welpenhaft, tapsig und etwas unproportioniert, was sich mit zunehmendem Alter jedoch legt. Sein Fell ist hell und gräulich, im Sonnenschein fast schon silbern. Dunklere und Hellere Partien, zieren seinen Körper, so als ob sich Mutter Natur noch nicht ganz entschieden hätte, was für eine Farbe der kleine Welpe erhalten soll. Seine fledermausartigen Ohren, noch viel zu groß für seinen Körper, zucken stets in verschiedene Richtungen, um immer alles im Blick und Gehör zu haben, während seine gelben Augen mindestens ebenso aufgeregt hin und her huschen. Es lässt sich jetzt schon erkennen, dass er den Körper eines Läufers hat, nicht allzu kräftig, sondern schmal und länglich im Bau. Er ist noch klein und wendig, was es ihm leicht macht sich überall reinzuquetschen, aber auch, wenn man sich überschätzt, stecken zu bleiben.

» Fellfarbe
Ein helles Grau, seidig und im Sonnenschein silbrig.
Ein Silberpelz. Im Gesicht trägt er eine dunklere Musterung.

» Augenfarbe
Ein goldenes Sonnengelb.

» Größe
81 cm

» Gewicht
45 kg

» Körperbau
Noch schlaksig, doch das legt sich mit jedem Tag.


» Besonderheiten
Sein silbrig schimmerndes Fell & die Maske, die sein Gesicht ziert.


C H A R A K T E R
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» Charakter
Der Charakter dieser jungen Seele ist noch lange nicht ausgereift, wird durch jede Erfahrung gefestigt und verändert, doch schon jetzt lassen sich viele Charakterzüge feststellen, die ihn wohl bis ans Lebensende verfolgen werden: Der junge Rüde ist sehr zielstrebig, und gibt nicht auf, sondern versucht aus Fehlern zu lernen – doch dabei kann er ziemlich uneinsichtig sein, er hört ungern auf andere, wo seine eigene Meinung doch die ist, die ihm am logischsten und besten erscheint. Im Nachhinein gibt er meistens doch nach, auch wenn er dies niemals offen zugeben würde, sonders immer sicher Auftritt, auch wenn er absolut keine Ahnung hat. Dann fängt er an zu reden, versucht zu begründen, oder schweift einfach vom Thema ab. Obwohl er noch ein Welpe ist, versucht er ernst zu sein und findet so manches Verhalten ziemlich kindisch, doch im nächsten Moment ist auch er wieder seinem welpischen Instinkten verfallen und jagt begeistert Käfern hinterher. Bei neuen Dingen, die es zu erkunden gibt ist er immer mit dabei, er hat eine unbändige Neugierde und muss immer alles wissen. Er hakt ständig nach, was mit der Zeit auch sehr lästig werden kann. Ist etwas nicht so, wie er sich das vorgestellt hat, kann er jähzornig werden, er hat ein sehr aufbrausendes Temperament, wahrscheinlich von seinem Vater. Dann kann man ihn kaum halten, sondern muss warten, bis er sich von selbst beruhigt, meistens rennt er dann flink davon und setzt sich missmutig unter einem Baum. So betrachtet er aufmerksam seine Umgebung und scheint jedes Wort aufzusaugen, jede Bewegung zu registrieren – auch wenn er sie meist (noch) nicht zu deuten weiß. Das eigenartigste ist wohl, dass er sich weigert an Fenris oder Engaya zu glauben, er verlangt Beweise, richtige, die ihm niemand liefern kann. Diese Tatsache zerreißt ihn innerlich, er weiß nicht was er denken soll, was er tun soll, weil er dickköpfig ist und sich einfach nicht auf die Götter einlassen will. Ein Zwiespalt, aus dem er nicht heraus weiß…

» Charakterzitat
Mutig die Augen am Firmament,
ruh ich und sehe die Transparenz.
Ich sehe die Tropfen kalten Gesteins,
ich sehe sie leuchten, so fern sie auch scheinen.
Manch einer blinkt und zwinkert mir zu,
so steh ich hier unten und fühle die Ruh

dieses ewigen Kreises, der stetig sich dreht,
die Kanten sich abschleift und doch nicht vergeht.

Ruhig die Augen am Firmament,
such ich das ausbrechende Element
aus dem ewigen Kreis, das Verwirrung ihm bringt,
ihn schlingern lässt und zum Neuanfang zwingt.
Da blinkt etwas, scheint durch den Himmel zu fliehn.
Ich freu mich hier unten, doch seh ich's verglühn

in dem ewigen Kreis, der stetig sich dreht,
die Kanten sich abschleift und doch nicht vergeht.
In dem ewigen Sein - Geschichte entsteht,
die vom Anfang, geboren im Ende, erzählt.

Wie ein Komet blinken wir auf, verglühn,
werden geboren, müssen gehn.
Wie ein Komet, der den Himmel durchpflügt,
bin auch ich nur ein Gast, der ihn sieht.


In den ewigen Kreis, der sich weiterhin dreht,
wenn schon lang du als Staub durch die Ewigkeit schwebst.
In dem ewigen Sein - Geschichte entsteht,
die vom Anfang, geboren im Ende, erzählt...


» Besonderheiten
Er ist nicht besonders. Wie all die anderen.

» Schwächen
- aufbrausend
- uneinsichtig
- stur und dickköpfig
- sensibel
- reizt

» Stärken
- abenteuerlustig
- neugierig und wissensdurstig
- sicheres Auftreten, bei absoluter Ahnungslosigkeit
- flinke Läufe
- äußerst aufmerksam


H E R K U N F T
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» Herkunft
Tal der Sternwinde

» Geburtsrudel
Sternenwinde

» Rang
Jungwolf

» Leibliche Familie

Mutter
Tyraleen
Vater
Averic
Schwestern
Amúr, Atalya, Avendal, Caylee
Brüder
Chanuka, Chardím, Tascurio
Großmutter
Banshee (†)
Großvater
Acollon (†)
Großtante
Nyota (†)
Tanten
Kisha, Malicia, Parveen, Daylight, Amáya
Onkel
Hiryoga (†), Cylin (†), Merawin (†)
Cousinen
Sharíku, Ahkuna Caiyé, Kursaí Akihiko, Rakshee
Cousin
Jakash Caiyé

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»Geschichte
„Und wenn der neue Tag erwacht, verblassen Sterne.“
Siehe Rollenspiel.