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THE STARS TO WOLVES'
PARADISE
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Einst, als die Welt noch nicht ihr heutiges Antlitz trug und uns
unwirklich und fremd vorgekommen wäre, lebten alle Wesen in
Chaos. Eine jede Art zeugte Nachkommen ohne innezuhalten und
doch konnte keiner von ihnen sterben. Sie mussten nicht essen
und nicht trinken, brauchten keinen Schlaf und sehnten sich auch
nicht nach Gemeinschaft und Liebe. Sie waren lebend Tote, ohne
je gelebt zu haben oder gestorben zu sein. Es gab auch kein
Licht und keine Dunkelheit, nur diffuses Grau. Es gab keine
Kälte und keine Wärme, nur Taubheit. In dieser Welt lebten
Wölfe, doch ihr Blick war leer und ihre Herzen ohne Gefühl. Sie
empfanden keine Freude, aber auch kein Leid. Sie wandelten auf
der Erde ohne Sinn, zeugten Nachkommen und bald gab es zu viele
von ihnen. Sie fielen von den Rändern der Welt in das Nichts
hinein, ohne dass ein Wesen Kenntnis davon nahm. Bis eines
Tages, in zwei Tälern dieser leeren Welt, zwei Welpen geboren
wurden. [...] Gemeinsam zogen sie los, um ihre leere Welt zu
verändern und das Grau in Weiß und Schwarz zu trennen. Die
Wölfin hauchte ihren Atem über die Lande und ließ Wärme die
Herzen der Wesen fluten, der Rüde spie Kälte in eine andere
Richtung. Das Grinsen des Schwarzen wurde zu Dunkelheit, das
Lächeln der Weißen zu Licht und sie einigten sich darauf, den
Tag gerecht aufzuteilen. [...] Dann machten sich die beiden
Wölfe daran, Gefühle in die Herzen der Wesen zu sähen. Die weiße
Fähe streute Liebe und Zufriedenheit, Glück und Freude und eine
jede Art begann vor Fröhlichkeit alles zu vergessen, tollte wild
herum und genoss ihre Ausgelassenheit. Doch der schwarze Rüde
erkannte, dass keiner von ihnen so überleben konnte und schickte
ihnen Sorgen, Hass, Unzufriedenheit und Unglück. Von nun an
sollten alle Wesen die helle und die dunkle Seite ihres Daseins
erkennen und genießen können. Zum Schluss mussten die beiden
Wölfe etwas wahrhaft Großes erschaffen. Die weiße Fähe teilte
ihr Herz in unzählbar viele Stücke und gab jedem Wesen einen
kleinen Teil, schenkte ihnen Leben und machte aus den Wesen
Lebewesen. Auch der Rüde teilte sein Herz in unzählbar viele
Stücke und gab jedem Wesen einen kleinen Teil, nahm ihm damit
die Unsterblichkeit und brachte den Tod über die Welt. Nunmehr
hatten beide Wölfe kein Herz mehr, gehörten nicht mehr in diese
Welt und wurden so zu Göttern, die wir noch heute als die Göttin
des Lebens und den Gott des Todes kennen. [...]
[[HIER]
findest du die gesamte Legende.]
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WHERE LIFE AND
DEATH EMBRACE
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Ein
Tal fernab unserer bekannten Welt, in einem Land, in dem Götter
noch wahre Macht haben und in dem der Glaube niemals für Krieg
und Leid sondern immer für Liebe und Frieden steht. Im Tal der
Sternenwinde lebt ein großes Rudel von Wölfen, die fest an ihrem
Glauben an Engaya und Fenris - Leben und Tod - halten und die
nach ihren Gesetzen leben. Ihr Revier gilt schon lange als
Engayas Tal, Magie und Mystik der Göttin fließen dort ineinander
und zeugen Geschehnisse, die nicht in diese Welt gehören. Nachts
schickt die Göttin ihre Sternenwinde, gleißend heller Sterne,
die über den Himmel huschen und verglühen - jeder einzelne ein
Gruß des Lebens. Doch auch Fenris ist überall, ohne ihn könnte
die Welt nicht überleben, das Gleichgewicht ihrer Macht muss
immer gehalten werden. Sollte einmal eine Seite überwiegen,
würde nicht nur das kleine Tal, sondern die ganze Welt ins
Unglück gestürzt werden. Ohne Leben keinen Tod und ohne Tod kein
Leben. Seit Generationen leben im Tal der Sternenwinde die
Kinder der Götter. Einst haben Banshee und Acollon diese Aufgabe
getragen, doch Acollon verließ das Tal und so stürzte es nicht
nur ins Unglück, auch mussten beide Gotteskinder ihr Leben
lassen. Doch eine neue Generation ist auf dem Vormarsch, das
Gleichgewicht wieder herzustellen. Und jeder Wolf hilft mit
seinem Glauben und seiner Kraft, die Balance der Welt zu halten.
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THE FAIRYTALE
OF LIFE
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Das
Rollenspiel spielt die meiste Zeit im Tal der Sternenwinde
selbst. Da unsere Götter Macht besitzen, kommt es immer wieder
zu verschiedenen magischen Ereignissen, die das Leben der Wölfe
stark beeinflusst. Seit mehr als fünf Jahren lebt das Rudel im
Tal und mittlerweile kommt es zu einem Generationswechsel. Die
alten Führer sterben und neue nehmen ihre Plätze ein. Doch
Fenris säht Unheil über das Rudel und nutzt die Zeit des
Umbruchs und der Unsicherheit um das Tal in Chaos zu stürzen.
Wölfe mit Glauben sind nun gefragt, Wölfe, die Engayas Liebe
spüren und weitergeben können, ebenso wie Wölfe, die durch
Fenris’ Wut keine Sekunde zögern. Jeder neue Wolf kann sich auf
seine Art in unser Göttergefüge einbinden - jede Idee ist
willkommen.
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IN SHORT
rules •
wanted •
infos •
help Wir spielen im Tal der Sternenwinde ein Wolfsrudel.
Weitgehend bleiben wir realistisch, aufgrund unserer Götter
passieren jedoch durchaus magische Dinge. Werwölfe kommen
vereinzelnd vor und sind mit Genehmigung gewünscht. Ein Wolf
kann magische Fähigkeiten haben, niemals aber übermächtig oder
unsterblich sein. Immer auf der Suche sind wir nach
ausgeklügelten und fantasievollen Charakteren, die sich in
unsere Story einbinden. Gründer: Banshee und Nyota
Gründungsdatum: 24.03.2005 Leitwölfe: Tyraleen und Aszrem
Erste Mitglieder: Ayala und Acollon |
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