A L L G E M E I N E S
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• Name •
Samirez
"Die meisten nennen,
oder besser nannten, mich eigentlich immer Samir. Ich finde meinen Namen
unkompliziert, vermutlich ganz anders, als ich selbst es eben bin. Aber
immerhin war ich es ja auch nicht, der mir diesen Namen vergeben hat."
• Bedeutung •
Unterhalter oder Gesprächspartner, der Schöne, der Unbesiegbare, der Starke,
der Prinz
"Sucht euch eine aus, wenn ihr denn wollt."
• Titel •
Herzdieb
weil es auch anders sein kann...
• Rasse •
Polarwolf
• Geschlecht •
Rüde
• Alter •
2 Jahre
• Glaubenszugehörigkeit •
Neutral
A U S S E H E N
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• Aussehen •
Samirez ist ein mittelgroßer Wolf, weder stämmig, nach zu dünn mit einem
Hauch von erhabener Leichtsinnigkeit in seinem Äußeren. Wenn man ihn
unbeteiligt betrachtet, fällt er vermutlich gar nicht mal schnell auf, erst
auf näherem hinsehen, wird man sich der anziehenden Ausstrahlung bewusst,
die der Rüde schier inne zu halten scheint. Dabei ist er nicht einmal
besonders. Das dichte Fell ist von rein weißer Farbe. Na gut, nicht gesamt
rein weiß. An einigen Stellen wie dem Kopf, dem Rücken oder der Rute weicht
die Farbe in sandige Beigetöne ab und gibt dem Schelm eine nicht ganz so
einfarbige Balance. Die Nuancen wechseln in einem angenehmen, harmonischen
Spiel in dem langen Pelz und werden durch die struppig und frech abstehenden
Strähnen auch noch betont. Auf der Rückenpartie mischen sich sogar einige
hauchfeine schwarze Häärchen in das Farbenspiel, doch dies wirkt keinerlei
unangenehme Einflüsse in das anschauliche Bild des Rüden, sondern gibt ihm
vielmehr einen noch ungewöhnlicheren Anblick. Er ist ein hübscher Wolf, mit
dunklem Schnauzenrücken, dunkel gerahmten Ohren und einem spitzen,
triangelfärmig zulaufendem Gesicht.
Auf den schwarzen Lefzen liegt meist ein sanftes, freches Lächeln, welches manchmal schwer zu deuten erscheint. Ist es nun gut gemeint? Oder viel eher genau im Gegenteil? Vieles an dem Auftreten dieses Wolfes ist nicht immer gleich zu deuten? Seine Bewegungen sind manches Mal zu schnell, seine Blicke zu flüchtig und seine Gestik verwirrend. All dies macht er aus eigenem Wissen. Alles scheint geplant, gedacht, gewusst und lässt ihn erfahren und gekonnt auftreten. Ein Schauspieler, ein frecher Fuchs könnte man sagen, der mit einer besonderen, verwegenen Art imponiert.
Das Schönste an Samirez? Vermutlich seine Augen, diese tiefen, bernsteinfarbenen Seelensiegel die immer so wunderlich leuchten. Auch um diese Umstände weiß der Wolf, prägen sich die Tore doch viel zu deutlich in seine markanten Gesichtszüge ein. Sie scheinen von Innen heraus zu leuchten, schier zu glänzen in ihrem eigenen Schein.
Auf den schwarzen Lefzen liegt meist ein sanftes, freches Lächeln, welches manchmal schwer zu deuten erscheint. Ist es nun gut gemeint? Oder viel eher genau im Gegenteil? Vieles an dem Auftreten dieses Wolfes ist nicht immer gleich zu deuten? Seine Bewegungen sind manches Mal zu schnell, seine Blicke zu flüchtig und seine Gestik verwirrend. All dies macht er aus eigenem Wissen. Alles scheint geplant, gedacht, gewusst und lässt ihn erfahren und gekonnt auftreten. Ein Schauspieler, ein frecher Fuchs könnte man sagen, der mit einer besonderen, verwegenen Art imponiert.
Das Schönste an Samirez? Vermutlich seine Augen, diese tiefen, bernsteinfarbenen Seelensiegel die immer so wunderlich leuchten. Auch um diese Umstände weiß der Wolf, prägen sich die Tore doch viel zu deutlich in seine markanten Gesichtszüge ein. Sie scheinen von Innen heraus zu leuchten, schier zu glänzen in ihrem eigenen Schein.
• Fellfarbe •
Weiß - Beige
• Augenfarbe •
Bernsteingelb
• Größe •
84 cm
• Gewicht •
52kg
• Körperbau •
athletisch, kräftig, langbeinig
• Besonderheiten •
Seine besondere Ausstrahlung
C H A R A K T E R
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• Charakter •
Samirez zu beschreiben ist eine schwierige Angelegenheit, denn der Rüde
macht es einem nicht einfach seine wahren Gedanke oder Gefühle zu sehen oder
auch nur zu erahnen. Seine Talente liegen in jener Art von einwandfreiem
Schauspiel bis hin zur Verstellung und Verbergung seiner eigenen Identität.
Es ist nicht so, dass er etwas wirklich zu verbergen hätte. Der Helle hat
eigentlich niemals etwas schlimmes getan, er ist kein böser Wolf, kein
Bösewicht oder gar Mörder. Vielmehr hat es sich der junge Rüde in der
Vergangenheit zu eigen gemacht, nur sehr wenigen Personen seine wahren
Gefühle preis zu geben, einfach, weil er sehr schwer Vertrauen fasst. Viel
zu wenige verdienen diese Gunst und einige haben ihn in dieser Hinsicht
einfach bereits enttäuscht. Um sich vor weiterer Enttäuschung zu schützen,
trägt der Weiße nun also diese Maske aus Spott und Übermut, die Wahrheit
vollkommen verbergend.
Samir ist eine gute Seele, lebensfroh, gutherzig und aufgeschlossen, vielleicht auch ein wenig wagemutig. Diese Charakteristiken sind echt und zeichnen den jungen Wolf aus. Nie hat er seine belustigende Art abgelegt, noch immer ist er immer für einen Spaß oder eine erheiternde Aktion gut. Er weiß in einer Gemeinschaft für gute Laune zu Sorgen und die Trauer zu vertreiben, wenn man ihn nur lässt. Seine versierte Art behält er in wichtigen Situationen aber ebenso bei. Er ist bemüht, seine Aufgaben gut und zu allgemeiner Zufriedenheit zu erledigen, oder auch ein gutes Vorbild zu sein, auch wenn sein Charakter dabei nicht immer der reinste ist.
Zu seiner Maske gehört eine leicht spöttische Art und das geradezu aufziehen oder darüber lustig machen, wenn andere Fehler begehen. Dies ist nicht immer ernst gemeint, kommt aber gerne einmal so rüber, genau dies macht diesen Wolf so undurchschaubar. Gerne sucht er sich seine 'Opfer' aus, wobei es sich dabei wissentlich eigentlich eher um Wölfe handelte, die er mochte. Es ist schwierig für Samir, seine wahren Gedanken und Gefühle auszudrücken, somit hat er sich diesen Weg ausgesucht um diese möglicherweise peinliche Situation zu umgehen und sich selber zu schützen.
Während er selber eigentlich immer zielstrebig war, ist die neuste Änderung in seinem Leben vermutlich die absonderlichste. Der weiße Wolf hat freimütig seine Stellung als zukünftiger Wolf aufgegeben, aus Gründen, die er niemandem nennen wollte, niemandem nennen konnte. Vielleicht lag es einfach daran, dass er unmöglich vergessen kann.
Samir ist eine gute Seele, lebensfroh, gutherzig und aufgeschlossen, vielleicht auch ein wenig wagemutig. Diese Charakteristiken sind echt und zeichnen den jungen Wolf aus. Nie hat er seine belustigende Art abgelegt, noch immer ist er immer für einen Spaß oder eine erheiternde Aktion gut. Er weiß in einer Gemeinschaft für gute Laune zu Sorgen und die Trauer zu vertreiben, wenn man ihn nur lässt. Seine versierte Art behält er in wichtigen Situationen aber ebenso bei. Er ist bemüht, seine Aufgaben gut und zu allgemeiner Zufriedenheit zu erledigen, oder auch ein gutes Vorbild zu sein, auch wenn sein Charakter dabei nicht immer der reinste ist.
Zu seiner Maske gehört eine leicht spöttische Art und das geradezu aufziehen oder darüber lustig machen, wenn andere Fehler begehen. Dies ist nicht immer ernst gemeint, kommt aber gerne einmal so rüber, genau dies macht diesen Wolf so undurchschaubar. Gerne sucht er sich seine 'Opfer' aus, wobei es sich dabei wissentlich eigentlich eher um Wölfe handelte, die er mochte. Es ist schwierig für Samir, seine wahren Gedanken und Gefühle auszudrücken, somit hat er sich diesen Weg ausgesucht um diese möglicherweise peinliche Situation zu umgehen und sich selber zu schützen.
Während er selber eigentlich immer zielstrebig war, ist die neuste Änderung in seinem Leben vermutlich die absonderlichste. Der weiße Wolf hat freimütig seine Stellung als zukünftiger Wolf aufgegeben, aus Gründen, die er niemandem nennen wollte, niemandem nennen konnte. Vielleicht lag es einfach daran, dass er unmöglich vergessen kann.
• Charakterzitat •
Keine Ketten dieser Welt, keine Macht hält uns zurück, heut ist ein
großer Tag, wir sind auf der Flucht ins Glück.
• Besonderheiten •
Versteckt seine wahren Gedanken und gefühle zwischen Spott und Übermut.
• Stärken / Schwächen •
(+)
- Selbstsicher
- Zielstrebig
- Lebensfroh
- Ehrlich (was sein Können betrifft)
- Aufgeschlossen
- Gutherzig
(-)
- Maskenträger
- Unehrlich (was seine wahren Gedanken und Gefühle betrifft)
- Hochmütig
- Nachtragend
- Interessengebunden
- Spöttisch
- Arrogant
H E R K U N F T
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• Herkunft •
Njamonir Tal
• Geburtsrudel •
Rudel von Njamonir
"Komische Frage, wir hießen, wie unser Tal eben."
• Rang •
Jungwolf - zukünftiger Leitwolf
"Ich hab' meine gesamt Zukunft zurück gelassen, manchmal fass ich es selber nicht."
• Leibliche Familie •
Vater: Sarvez
Mutter: Miriel
Brüder: Sarsho
Schwestern: Saiyá
Ehemaliger Gefährte: /
Welpen: /
• Geschichte •
„Ich hätte alles haben können und hab es vergeben, einfach, weil ich
nicht vergessen konnte.“
Samirez wurde in ein kleines Rudel hinein geboren. Ihm fehlte es an nichts und als erstgeborener Sohn des Alphapaares wurde von dem hellen Wolf einiges erwartet. Schnell stellte sich heraus, dass der kleine Krieger diesem Gedanken immer schon gewachsen war. Der Weiße bestach mit seinem Charakter, seinem Äußerem und seiner Art Dinge zu handhaben und wurde schnell ein angesehenes Rudelmitglied.
So wuchs er auf. Behütet, unerreicht von sämtlichen Befremdungen der Welt, war die Seele in vollem Umfang fähig, sich ein eigenes Haus zu erbauen und einen stattlichen Wolf hervor zu bringen. Er war stolz, gutherzig und immer offen für Neues. Somit war er auch offen für die Fremde, die eines Tages zum Rudel hinzu stieß. Vielleicht hätte er dies nicht tun sollen, war es doch der Tag, an dem er Begann die innerlichen Schutzmauern herauf zu ziehen und sich so zu geben, wie ein unangenehmer Zeitgenosse. Indem die Fremde bei ihnen weilte, zeigten sich bei dem zukünftigen Leitwölf, die ersten Lücken in der sonst so standfesten Fassade. Akhuna hieß sie und sie brachte ihn vermeintlich beinah um den Verstand. Sie brachte Dinge außerhalb ihres Revieres zu ihm, Dinge, vor denen Samir sein gesamtes bisheriges Leben versuchte hatte, sich zu schützen. Er wusste, wie sehr in Neues anzog. So zog ihn auch sie an, sie, die so tollpatschig, so anders war, wie alles, was er bisher gekannt hatte.
Als sie ihm die Jagd durchkreuze, war dies der ausschlaggebende Punkt gewesen, die Mauern komplett auf zu ziehen und sich mehr zu verschließen. Jeden anderen Wolf hätte er zur Rechenschaft gezogen, ihr Gegenüber konnte er jedoch nicht einmal ernsthaft böse sein. Es wurmte ihn. Während er versuchte, Akhuna von sich selbst zu distanzieren, wuchs seine eigene Unstimmigkeit nur weiter, ganz einfach, weil sie sich wehrte, weil sie mit zog und sich ganz einfach gegen ihn auflehnte. Sie war wie sie war und Samirez scheute sich, so zu sein wie er war.
Doch dieser Umstand hielt nicht lange an. Denn nach wenigen Monaten verschwand die Weiße ohne ein Wort des Abschiedes zu ihm, aus dem Rudel. Man sagte ihm, sie wäre nach Hause gegangen. Der Helle hatte niemals so etwas wie Trauer verspürt und nun war es umso drastischer, eine gemochte Wölfin verloren zu haben, vielleicht sogar vertrieben zu haben.
Vielleicht konnte er deswegen nicht vergessen. Vielleicht konnte er deswegen die Schuld nicht von sich weisen. Allein deswegen verließ er sein Rudel, verließ seine Zukunft. Samir war niemals ein gefühlsduseliger Dummkopf gewesen, doch nun trieb ihn nichts Anderes davon. Er konnte mit dieser Schuld nicht Leben, konnte nicht mit dem Gedanken leben, dass sie ihn so sehr hasste, dass sie ihn nie mehr sehen wollte.
Sein Weg war steinig und an seinem Ende wusste er doch garantiert, dass er die Worte die seine Gedanken trieben, niemals würde aussprechen können. Wer wusste auch, ob er sie finden würde.
Samirez wurde in ein kleines Rudel hinein geboren. Ihm fehlte es an nichts und als erstgeborener Sohn des Alphapaares wurde von dem hellen Wolf einiges erwartet. Schnell stellte sich heraus, dass der kleine Krieger diesem Gedanken immer schon gewachsen war. Der Weiße bestach mit seinem Charakter, seinem Äußerem und seiner Art Dinge zu handhaben und wurde schnell ein angesehenes Rudelmitglied.
So wuchs er auf. Behütet, unerreicht von sämtlichen Befremdungen der Welt, war die Seele in vollem Umfang fähig, sich ein eigenes Haus zu erbauen und einen stattlichen Wolf hervor zu bringen. Er war stolz, gutherzig und immer offen für Neues. Somit war er auch offen für die Fremde, die eines Tages zum Rudel hinzu stieß. Vielleicht hätte er dies nicht tun sollen, war es doch der Tag, an dem er Begann die innerlichen Schutzmauern herauf zu ziehen und sich so zu geben, wie ein unangenehmer Zeitgenosse. Indem die Fremde bei ihnen weilte, zeigten sich bei dem zukünftigen Leitwölf, die ersten Lücken in der sonst so standfesten Fassade. Akhuna hieß sie und sie brachte ihn vermeintlich beinah um den Verstand. Sie brachte Dinge außerhalb ihres Revieres zu ihm, Dinge, vor denen Samir sein gesamtes bisheriges Leben versuchte hatte, sich zu schützen. Er wusste, wie sehr in Neues anzog. So zog ihn auch sie an, sie, die so tollpatschig, so anders war, wie alles, was er bisher gekannt hatte.
Als sie ihm die Jagd durchkreuze, war dies der ausschlaggebende Punkt gewesen, die Mauern komplett auf zu ziehen und sich mehr zu verschließen. Jeden anderen Wolf hätte er zur Rechenschaft gezogen, ihr Gegenüber konnte er jedoch nicht einmal ernsthaft böse sein. Es wurmte ihn. Während er versuchte, Akhuna von sich selbst zu distanzieren, wuchs seine eigene Unstimmigkeit nur weiter, ganz einfach, weil sie sich wehrte, weil sie mit zog und sich ganz einfach gegen ihn auflehnte. Sie war wie sie war und Samirez scheute sich, so zu sein wie er war.
Doch dieser Umstand hielt nicht lange an. Denn nach wenigen Monaten verschwand die Weiße ohne ein Wort des Abschiedes zu ihm, aus dem Rudel. Man sagte ihm, sie wäre nach Hause gegangen. Der Helle hatte niemals so etwas wie Trauer verspürt und nun war es umso drastischer, eine gemochte Wölfin verloren zu haben, vielleicht sogar vertrieben zu haben.
Vielleicht konnte er deswegen nicht vergessen. Vielleicht konnte er deswegen die Schuld nicht von sich weisen. Allein deswegen verließ er sein Rudel, verließ seine Zukunft. Samir war niemals ein gefühlsduseliger Dummkopf gewesen, doch nun trieb ihn nichts Anderes davon. Er konnte mit dieser Schuld nicht Leben, konnte nicht mit dem Gedanken leben, dass sie ihn so sehr hasste, dass sie ihn nie mehr sehen wollte.
Sein Weg war steinig und an seinem Ende wusste er doch garantiert, dass er die Worte die seine Gedanken trieben, niemals würde aussprechen können. Wer wusste auch, ob er sie finden würde.
O U T O F F
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• Schriftfarbe •
Steel
• Regeln gelesen? •
Ja
• Charakterbogenweitergabe? •
Da es ein Gesuch ist, steht es Akhuna frei den charakter weiter zu geben, der Bogen darf dafür als Muster dienen, aber bitte nicht im Kompletten übernommen werden.