• Name •
Jakash Caiyé

• Bedeutung •
/

• Titel •

Früher:
Grenzgänger
- Läufer im Zwielicht -

Aktuell:
F.A.L.L.E.N
- Who am I now? -

• Rasse •
Polar-, Grau-, Timberwolf

• Geschlecht •
Rüde

• Alter •
2 Jahre

• Glaubenszugehörigkeit •
Fenris




• Aussehen •
Jakash hat als Einziger seiner Geschwister das schwarze Fell seines Großvaters Acollon geerbt, die grünen Augen jedoch von seinen Eltern. Schon in seiner Welpenzeit zeichnete sich ab, dass er einmal seine Eltern an Größe überragen würde, und mit dem Eintritt in das Erwachsenenalter hat sich dies nur bestätigt. Durch das Kampftraining, dass er unter Anleitung seiner Tante Nyota absolvierte, hat er viel an Muskelstärke und Ausdauer gewonnen. Entsprechend kräftig ist sein Körper gebaut, aber erst, seit er ein Jünger Fenris' wurde, tritt diese Eigenschaft durch seine Körperhaltung auch deutlich zutage, sind seine Gebärden doch nun häufiger von Dominanz und Drohgebärden geprägt. Seine ehemals weichen Gesichtszüge sind härter geworden und werden nur noch sanft im Angesicht seiner Liebsten.

• Fellfarbe •
schwarz

• Augenfarbe •
grün

• Größe •
87 cm

• Gewicht •
56 kg

• Körperbau •
hochgewachsen, kräftig

• Besonderheiten •
/




• Charakter •
Jakash hat sich gewandelt - zum Glück, würde er selbst inzwischen sagen. Lange Zeit stand er zwischen den Göttern, innerlich zerrissen, für welche Sete er sich entscheiden sollte, und ob er sich überhaupt für eine entscheiden wollte. Immer wieder musste er erleben, wie Fenris und auch Engaya ihm Gedanken und Gefühle eingaben oder Worte auf die Zunge legten, die nicht ihm selbst entstammten. Ihn plagte die Angst, über sich selbst und sein Leben die Kontrolle zu verlieren und zu einer Gefahr für seine eigene Familie zu werden, die er doch schützen wollte.
Das alles ist nun vorbei. Fort sind Unsicherheit, Angst und Zwiespalt; eingetauscht gegen Selbstsicherheit, Wagemut und Willensstärke. Er ahnt, dass der Preis für seine Veränderung wohl höher war, als ihm wirklich bewusst ist, und immer wieder wird dies auch in bestimmten Situationen deutlich. Dann spürt er, was sein altes Selbst getan oder gesagt hätte, aber diese Einsichten schwinden immer mehr und kümmern ihn immer weniger. Sein Handeln ist ruppiger geworden, seine Wortwahl direkter, seine Gedanken und Entscheidungen unbarmherziger - was jedoch nicht bedeutet, dass ihm das Schicksal und Wohlergehen derer, die ihm wichtig sind, egal wäre.


• Charakterzitat •
(folgt)

• Besonderheiten •
/

• Stärken / Schwächen •
+ausdauernd
+kämpferisch
+mutig
+kräftig
+selbstsicher

-impulsiv
-trotzig
-bisweilen unbarmherzig
-nachtragend





• Herkunft •
Gebirge hoch über dem Sternensee

• Geburtsrudel •
Rudel der Sternenwinde

• Rang •
Delta

• Leibliche Familie / Familie im Rudel •
Vater: Hiryoga
Mutter: Shani Caiyé
Brüder: /
Schwestern: Rakshee, Ahkuna, Kursaí, Sharíku (abgewandert)
Gefährtin: Sheena
Welpen: Isaíah Caiyé, Malik Hikaji, Tinca alias Linalee, Taleesha
Patin: Nyota (verstorben)
Geschwister im Geiste:/
(Adoptiv) Welpen:/


• Geschichte •
Jakash und seine Schwestern wurden im Gebirge über dem Tal der Sternenwinde geboren, und das, obwohl Banshee verboten hatte, in dieser unwirtlichen Gegend Welpen in die Welt zu setzen. So musste Shani ihre Welpen in Angst austragen und gebären, und etliche Wochen blieben die Kleinen in einer Höhle abseits des Rudels versteckt. Doch sie konnten nicht ewig verborgen werden, und das Rudel kam dem Paar und ihren verbotenen Welpen auf die Schliche. Doch die Angst der jungen Eltern sollte sich als unbegründet heraus stellen, denn Banshee verzieh ihnen und die Welpen durften in der Obhut des Rudels aufwachsen. Nicht lange danach eroberte das Rudel ihr angestammtes Tal von den Besetzern zurück, die sie dereinst ins Gebirge vertrieben hatten, und die Welpen lernten eine Welt ohne beständigen Schnee kennen. Behütet wuchsen sie im Tal heran, und Jakash unterzog sich dem Kampftraining seiner Tante Nyota. Doch der Friede währte nicht ewig, und das Nichts begann das Tal der Sternenwinde zu verschlucken. Jakashs Vater, zu dem er längst schon kein gutes Verhältnis mehr hatte, verschwand im Nichts und ließ seine einstige Gefährtin und seine Welpen zurück im schwindenden Tal zurück. Kurz darauf verstarb auch Banshee, Jakashs Großmutter und seine größte Hoffnung auf eine Lösung seines eigenen Problems. Denn wie es schien, mühte sich Fenris eifrig Jakash zu seinem Gläubigen zu machen und seine Gedanken und Gefühle zu manipulieren, bis Jakash einmal sogar seine Schwester Rakshee angriff. Seither hat sich Jakashs Wesen merklich gewandelt, und er würde sich wohl immer weiter von allen Wölfen distanzieren, müsste er nicht gerade jetzt inmitten aller Rudelmitglieder vor dem Nichts fliehen...