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NAME
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Daylight
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BEDEUTUNG
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Sonnenlicht; Tagesanbruch
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TITEL
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Sonnenkind
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RASSE
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Mischling aus Timber- und Grauwolf
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ALTER
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3 Jahre
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GLAUBENSRICHTUNG
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Engaya
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AUGENFARBE
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honiggold
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FELLFARBE
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weiß
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GRÖSSE
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65 cm
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GEWICHT
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43 kg
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OR AM I JUST ONE PART
OF SOME BIG PLAN
Sie saßen stumm nebeneinander, ohne sich zu berühren – ihr Atem und das stetige, sachte Rauschen des Meeres war das einzige Geräusch in der vollkommenen Stille des Nachmittags. »Ich möchte dir etwas erzählen, Amir«, sprach die kleine Fähe an seiner Seite schließlich leise. Ihr Tonfall war ruhig, aber bestimmt. »Was geschah bevor du herkamst?«, riet er und sah sie im Augenwinkel nicken. »Okay«, sagte er und bedeutete ihr mit einer stummen Geste zu beginnen. Er hatte bereits viel von ihrer Familie erfahren, kannte die meisten Namen und einige Verhältnisse, doch nie hatte sie ihm mehr, alles erzählt. Er hörte sie tief Luft holen, wie als rüste sie sich für einen langen Lauf und er musste Lächeln, als sie in recht förmlichen Ton zu erzählen begann.
»Als Tochter der Leitwölfe Banshee und Acollon verlebte ich viele glückliche Welpentage im Tal der Sternenwinde; ich verbrachte viel Zeit mit Kisha, meiner älteren Schwester und Patentante, und mit Merawin, meinem einzigen gleichaltrigen Bruder. Es gab nichts, um das es ich mich sorgen musste. Meine Mutter kümmerte sich liebevoll um uns alle – und vermutlich war auch dies der Grund, warum ich meinen Vater nie vermisste. Gemeinsam mit meinen Wurfgeschwistern stand ich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des gesamten Rudels und ich genoss dieses Gefühl. Ich liebte meine Familie und im Tal gab es so viel zu entdecken, dass es für uns Welpen nie langweilig wurde; Kisha gab auf mich acht, meine Mutter und meine ältere Schwester Parveen beantworteten mir gewissenhaft all meine Fragen – erklärten mir die Welt – und Merawin war der beste Spielgefährten den ich mir wünschen konnte. Ich war ein aufgedrehter, wissbegieriger Welpe, ich wollte die Welt erkunden, ich hatte viele Träume und ich war niemals allein; schließlich war meine Familie schon damals sehr groß. Ich war so glücklich; es verging kein Tag, an dem ich nicht lachte – sogar Facie dem alten Griesgram wollte ich das Lächeln beibringen. Und vermutlich war auch dies der Grund, der mir meine Rolle des Sonnenkindes zutrug. Ich trug und trage diesen Titel mit Stolz, wuchs mit ihm auf, versuchte stets seiner Bedeutung gerecht zu werden; so auch, als mit dem Sommer ein fremdes Rudel in unser Tal kam. Meine Mutter, Banshee, war eine kluge Alphawölfin (die beste, wenn du mich fragst), sie wusste, dass wir den Fremden nicht würden standhalten können und so flohen wir, verließen das geliebte Revier und versteckten uns in den Bergen. Und ich lächelte. Die zerklüftete Felslandschaft gefiel mir; die Reise erschien mir wie ein kleines Abenteuer, ich hatte Spaß – ich begriff nicht, was er uns kostete.
Erst als schließlich unser Vater erschien und ich Merawins toten Körper erblickte dämmerte es mir allmählich – doch der Schmerz, mein eigener und der der anderen (den ich fortan in mir spüren konnte), drohte mich zu erdrücken. Anders als Tyraleen konnte ich meinen Vater nicht mit der gleichen Begeisterung begrüßen, stattdessen spürte ich den Hass meines älteren Bruders Averic auch in mir auflodern; ich gab Acollon die Schuld an Merawins Tod, so wie Averic ihm die Schuld an Cylins gab. Und zum ersten Mal fühlte ich mich Averic nah, vielleicht hoffte ich, er würde mir Merawin ersetzen können – irgendwie. Doch er hasste mich von Beginn an und obwohl ich stetig versuchte mit ihm befreundet zu sein, gelang es mir nie ihn zu erreichen. In den Bergen stieß auch Nyota zu uns, die sich als die Schwester meiner Mutter – also meine Tante – vorstellte.
Es geschah so viel auf einmal. Ich war traurig wegen Merawins Tod, sauer, weil Averic mich nicht mochte, beleidigt, weil mich niemand beachtete – die wirren Gefühle der vielen Wölfe brachten mich vollkommen durcheinander und gleichzeitig versuchte ich trotzdem irgendwie glücklich zu sein. Ich war noch immer ein Welpe, ich wusste es nicht besser und so suchte ich meinen Trost in einem der Bergseen; ich hoffte einige Fische erbeuten zu können, um wieder ein wenig Anerkennung zu gewinnen. Das Wasser war eiskalt, doch es kümmerte mich nicht – ich war wie besessen von den Fischen und meinem Plan, dass ich gar nicht bemerkte, wie sich das Rudel von mir entfernte. Offenbar fiel niemandem auf, dass ich fehlte. Ein Schneesturm setzte ein, und ich hatte mühe den rasch verschwindenden Spuren zu folgen – doch es gelang mir. Ich war müde, mein Fell war nass bis auf die Haut und es war so kalt, dass das Wasser zu Eiskristallen gefroren war. Ich wusste nicht, an wen ich mich wenden sollte und ich konnte Kisha nirgends entdecken, also flüchtete ich mich zu Amáya – meiner Wurfschwester – wir hatten uns nie nah gestanden, sie immer fremd gewesen, doch sie kümmerte sich um mich, wärmte mich und wich nicht mehr von meiner Seite. Und ich gewann mein Strahlen zurück. Amáya und ich wurden Freunde – Schwestern. Wir verbrachten gemeinsam eine schöne Zeit auf dem Berg, der uns wie ein zweites Zuhause geworden war und entwuchsen gemeinsam dem Welpenalter, wurden zu jungen Wölfinnen.
Im darauf folgenden Sommer eroberte unser Rudel mit Hilfe von Acollon und Nyota das Tal zurück, sodass wir alsbald in unser altes Revier zurückkehren konnten. Ich freute mich sehr darüber wieder das vertraute Gras unter den Pfoten zu spüren, obgleich ich mich kaum an etwas erinnern konnte; doch natürlich lächelte ich. Ich genoss wunderschöne, warme Tage gemeinsam mit Kisha und lernte schließlich Aryan kennen. Ich war jung, ich war naiv. Und ich verliebte mich in ihn. Er war charmant, mysteriös und hübsch und er roch nach Regen. Er faszinierte mich und wir hingen sehr aneinander. Kurz darauf erlitt meine Mutter Banshee eine Fehlgeburt und zum ersten Mal bemerkte ich, dass sie schwächer wurde, doch Aryan war bei mir, Aryan tröstete mich. Und so kam hinzu, dass meine Schwester Tyraleen bald darauf ihre und Averics Welpen gebar; ein kleines Wunder, doch es war Engayas Wille und so hinterfragte ich nie, dass sie Bruder und Schwester waren. Ich bekam einen Patenwelpen – Avendal. Und Aryan und ich adoptierten die kleine Aléya. Alle schienen glücklich, ich war glücklich, doch ich war jung und ich war eifersüchtig auf eine Fähe names Gani, mit der Aryan viel Zeit verbrachte. Ich vermisste seine Aufmerksamkeit, die Komplimente, die er mir oft gemacht hatte und so lernte ich einen Rüden namens Nightmare kennen; seine düstere und doch freundliche, ruhige Art zog mich an – das Verhältnis zu ihm war gleichsam spielerisch, doch nicht so kindisch, wie es die ersten zarten Annäherungsversuche mit Aryan gewesen waren. Nightmare war sehr nett zu mir, er sagte mir wie hübsch ich war und ich sog die Komplimente in mich ein, wie eine verdurstende Blume den Regen und alsbald fanden wir uns tanzend auf einer Lichtung wieder. Man muss mir zugute halten, dass ich immer ehrlich war – ich verschwieg Aryan die Liebelei mit Nightmare nicht. Doch mir blieb nicht viel Zeit, über meinen Fehler nachzudenken oder ihn gar wieder gut zu machen, denn kurz darauf starb meine Mutter Banshee, gemeinsam mit meinem Vater, der nach der Eroberung des Tals erneut spurlos verschwunden und erst und nur zu seinem Tod zurückkehrt war. Ich war traurig, ich war verwirrt, doch ich hatte niemanden, der mir beistand; Aryan entfernte sich von mir und auch Amáya verzieh mir nicht, dass ich sie in den Monaten, die ich mit Aryan verbracht hatte, vernachlässigt hatte. Stattdessen entwickelte sie ein nie gekanntes, aggressives Wesen – sie verlor sich, war nicht mehr die Amáya die ich kannte. Ich war bestürzt, ich begann mich selbst zu hinterfragen – war ich denn noch die, die ich vorgab zu sein? Daylight? Immer lachend, tanzend, lächelnd auf der Sonnenseite des Lebens? Ich begann zu zweifeln und als sich das Nichts – eine unbekannte Bedrohung – immer weiter im Tal auszubreiten schien, und bereits einige Wölfe mit sich gerissen hatte, schlich ich mich eines Nachts davon. Entfernte mich rasch von dem Tal, indem ich geboren war. Ich war feige, ich ließ meine Familie im Stich, das wusste ich, doch gleichzeitig wusste ich auch, dass es für mich selbst keinen anderen Ausweg gab. Ich konnte nicht dort bleiben, solange ich mich selbst nicht kannte; ich konnte ihnen nicht beistehen als jemand, der nicht wusste wer er war. Ich fühlte mich plötzlich immer unvollständiger. In den Momenten, die ich allein in der Wildnis verbrachte, gelang es mir die Maske, das Lächeln abzulegen, ich fühlte mich frei, aber ich fühlte mich auch genauso hässlich. Mir gingen oft Face Taihéyos Worte durch den Kopf, dass er das Lächeln verlernt hätte. Und ich fragte mich, wann ich selbst das letzte Mal ehrlich gelächelt hatte – und wie viel von dem nur die Rolle war, die mir bereits im Welpenalter auferlegt worden war; ein Vermächtnis, genau wie die Gabe, die Gefühle anderer lesen zu können, wie eine frische Fährte. Ich irrte lange umher, kam in immer unwirtlichere Gegenden, in denen die Beute zunehmend rar wurde. Mein Körper war mager und ausgezerrt und durch die sumpfigen Gebiete, die ich durchquert hatte, war mein weißes Fell bis zum Bauch verdreckt. Ich war müde und hungrig und als ich einen Waldrand erreichte, indem es endlich wieder viel versprechend nach Frischbeute roch, ließ ich mich einfach ins Laub fallen – mit dem Gedanken für nur einige Herzschläge zu verschnaufen; doch die Erschöpfung überwältigte mich augenblicklich und ich fiel in einen unruhigen Schlaf... den restlichen Teil der Geschichte kennst du ja.«
Daylight hatte ihre Geschichte nicht ohne Stolz vorgetragen; und das obgleich sie so viel Schreckliches erlebt und Fehler gemacht hatte, und er kam nicht umhin sie dafür zu bewundern. Die Erlebnisse hatten sie nicht verbittert, sie hatten sie stark gemacht, hatten eine selbstbewusste, ehrliche Wölfin aus ihr gemacht. Er schwieg eine Weile; beobachtete sie im Stillen. Der kleine, zierliche Körper in aufrechter Haltung, das reinweiße Fell, das im Sonnenlicht golden schimmerte und niemals glatt am Körper anlag, sondern stets ein wenig zerzaust wirkte – wie Wolkenfetzen, die sich vor die gleißende Sonne schoben und ihre Augen hatten die Farbe von fließendem Honig. Sie war keine Wölfin, die sich leichtfertig etwas befehlen ließ, sie mochte launenhaft sein, doch immer bemüht freundlich, niemals willkürlich boshaft und war ihr Lächeln auch eine Maske, so trug sie diese mit Würde. Er hatte sie als liebenswürdige, beherzte und loyale Fähe kennen gelernt – ihre Geschichte zu kennen, veränderte dieses Bild nicht, sondern machte es facettenreicher, perfekter, verlieh ihr Ecken und Kanten, die er zuvor nicht an ihr bemerkt hatte und machte ihre ganze Erscheinung noch reizvoller, liebenswürdiger.
»... und du lächeltest«, sinnierte er schließlich und bedachte sie mit einem verhaltenen Schmunzeln. »Was?« - »Du lächeltest, als wir uns das erste mal begegneten.« Auf ihrem Gesicht erschien ein nachdenklicher Ausdruck, ihre Lefzen zuckten kurz, doch sie antwortete nicht gleich. »Du warst vollkommen verdreckt und abgemagert, aber du lächeltest – ich finde das bewundernswert«, fügte er noch hinzu. Man sah ihr gleich an, das seine Worte ihr schmeichelten, denn sie wandte den Blick ab und ließ verlegen die Ohren schnacken. Die Geste entlockte ihm ein raues Lachen, sie wich seinem Blick aus, dann, zögerlich, lächelte sie. »Du verachtest mich nicht«, stellte sie fest und schaute ihm fest in die Augen, suchte die Bestätigung ihrer Worte darin, fand sie und strahlte ihn an. »Warum sollte ich dich verachten? Wir alle machen Fehler, niemand von uns ist perfekt, aber gerade das ist es, dass uns perfekt macht, findest du nicht? Dass wir Fehler haben, Ecken und Kanten. Du hast es nie nötig gehabt deine Gefühle zu verbergen, deine Wut herunter zu schlucken. Natürlich war es nicht richtig deinen Gefährten zu betrügen, aber du bist immer dir selbst treu geblieben und diese Ehrlichkeit ehrt dich – du bist bewundernswert, Daylight.«
Sie lachte – teils verlegen, teils glücklich – und rückte näher zu ihm, schmiegte sich dankbar an ihn. »Ich habe dir so viel zu verdanken«, begann sie, »du hast mich bei dir aufgenommen, du warst so freundlich zu mir, hast mich durchgefüttert, selbst als dein Rudel im Winter kaum selbst Nahrung fand, du hast mir gezeigt, wie man nach Fischen taucht, du-« - »Du bist ein Teil meines Rudels, Daylight«, erwiderte er ruhig, »du hast für die Welpen gesorgt, als meine Gefährtin nicht mehr in der Lage dazu war, du hast Futter herangeschafft, als meine Wölfe zu schwach waren um selbst zu jagen – ohne, dass ich dich je darum habe bitten müssen. Du bist ein sehr wichtiger Teil meines Rudels geworden, der wichtigste...«, er ließ den Satz unbeendet in der Luft hängen. Auf Daylights Gesicht hatte sich Traurigkeit ausgebreitet. »Was ist?«
»Amir? Ich-« Er sah, wie sie mit sich haderte, ihre sonst hellen Augen verdunkelten sich – er sah Schuld in ihnen, den Kummer, das schlechte Gewissen. Und da wurde es ihm mit einem mal klar. »Du kehrst zurück. Nur deshalb hast du mir deine Geschichte erzählt.« Er sah sie schwer schlucken. »Es tut mir Leid... es ist wunderschön hier. Ich liebe das Meer, den Strand, die Wölfe, es macht Spaß zuzusehen, wie die Kleinen heranwachsen, es macht Spaß Fische mit dir zu fangen, aber...« - »... du vermisst sie, schon klar«, beendete er ihren Satz kalt und erhob sich langsam. »Tyraleen braucht meine Unterstützung als neue Leitwölfin, Aléya braucht eine Mutter, Avendal braucht ihre Patentante und Amáya braucht ihre Schwester.« »Und was ist mit uns? Wir brauchen dich auch.« Es tat weh ihren Schmerz zu sehen, ihre Zerissenheit, wie sie dort auf der Lichtung saß, ihn anblickte und schließlich traurig den Kopf schüttelte. »Nein, Amir, es ist nicht richtig. Diese Welpen sind nicht meine eigenen und Jani wollte mich nie hier haben. Ich liebe euch alle, von ganzem Herzen, aber dies hier ist nicht mein Zuhause.« - »Blut ist eben doch dicker als Wasser«, stellte er fest. Er wollte es nicht verächtlich klingen lassen, schaffte es aber nicht den rauen Tonfall vollständig aus seinen Worten zu verbannen. »Ja«, mehr schien ihr nicht dazu einzufallen, doch er sah, wie sie zögerte und schenkte ihr einen spöttisch-erwartungsvollen Blick und sie setzte hinzu: »Gibst du mir deinen Segen?« Dieser kindliche, bittende Ausdruck auf ihrem Gesicht brach ihm das Herz. Er räusperte sich. »Woher willst du wissen, ob sie überhaupt noch leben? Woher willst du wissen, dass das Nichts sie nicht längst alle verschlungen hat oder dass sie geflohen sind, irgendwohin, wo du sie nicht finden kannst?« Er beobachtete fasziniert ihr Mienenspiel, wie sich der bittende Ausdruck auf ihrem Gesicht verhärtete, Züge von Entschlossenheit annahm. »Ich spüre es.« Ihr Todschlagargument traf ihn so hart, wie der Prankenschlag eines Bären. Er wusste, dass er sie nicht würde abhalten können, sie nicht vom Bleiben würde überreden können, wenn sie selbst es nicht wollte. Er fuhr sich nervös mit der Zunge über die Lefzen. »Du hast meinen Segen«, entgegnete er schließlich harsch, doch ihr strahlendes Lächeln ließ seine abweisende Haltung rasch schmelzen. »Vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder.« - »Ja, vielleicht...«, wiederholte er, aber er glaubte nicht daran. Er ließ zu, dass sie sich ihm näherte und ihr Gesicht in seinem Pelz vergrub. »Masch's gut, Amir und danke für allesch«, nuschelte sie, das Maul voller Fell. Und er konnte nicht anders als zu lächeln, als sie sich von ihm löste, ihm einen letzten Blick schenkte und schließlich ohne sich noch einmal zu ihm umzudrehen davonging. Bei den Bäumen angekommen verfiel sie in einen leichtfüßigen Trab, der sie davontrug, weg vom Meer und weg von ihm – Amir. Es fühlte sich an, als trüge sie sein Herz mit sich davon. Er seufze schwer und ihm wurde klar, dass Aryan und Nightmare nicht die einzigen Rüden waren, denen Daylight mit ihrer kindlich-naiven, ehrlichen Art den Kopf verdreht hatte...
TEARS OF PAIN, TEARS OF JOY
ONE THING NOTHING CAN DESTROY
IS OUR PRIDE, DEEP INSIDE
WE ARE ONE
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ELTERN
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Banshee (†) & Acollon (†)
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WURFGESCHWISTERGAAABBE?
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Tyraleen & Amáya & Merawin (†)
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ÄLTERE GESCHWISTER
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Parveen & Malicia & Kisha & Averic & Cylin (†) & Hiryoga (†)
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TANTE
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Nyota (†)
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COUSINE
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Nerúi (?)
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NICHTEN & NEFFEN
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Chardím & Turién & Tascurio (†) & Chanuka & Caylee & Atalya &
Avendal & Amúr (?) & Rakshee (?) & Akhuna Cayié & Jakash Cayié &
Sharíku (?) & Kursaí Akihiko
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GROSSNICHTEN & -NEFFEN
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Taleesha & Tinca & Isaí Caiyé & Malik Hikaji
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EHEMALIGER GEFÄHRTE
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Aryan (?)
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PATENKIND
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Avendal
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SCHRIFTFARBE
darkorange
REGELN GELESEN?
gelesen und akzeptiert
CHARAKTERWEITERGABE?
nein
EVERYTHING THAT'S FALLING DOWN KEEPS
CRAWLING UP AGAIN
SOMEDAY