L L G E M E I N E S
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• Name •
Chardím


• Bedeutung •
Cherub (geflügelte Mischwesen; bibl.)

• Titel •
...

• Rasse •
Mackenzie Valley Wolf

• Geschlecht •
männlich

• Alter •
1 ½ Jahre

• Glaubenszugehörigkeit •
Entscheidung ist unmöglich. Für immer neutral. Unentschieden. Ausgeglichen.


U S S E H E N
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• Aussehen •
Bereits auf den ersten Blick lebt alles an Chardím von Kontrasten und Gegensätzen. Sein Pelz ist Pechschwarz wie das seines Vater, Averic. Doch von seinem Kopf bis zu Rute ziehen sich Musterungen aus dem Reinweiß seiner Mutter. Das Weiß rahmt sein schwarzes Gesicht ein und verflicht sich über den Rücken bis zur Rute fort, wobei sich seine hellen Haare, besonders auf dem Rücken, oft mit schwarzen Ausläufern zu arrangieren haben. Auch an den sehnigen Beinen und Pfoten sind weiße Muster zu finden, sowie am Bauch. Das Eindrucksvollste Beispiel für die Vereinigung der Götter in ihm sind allerdings nicht seine eigenartigen Musterungen, sondern seine Augen, von kräftigem Blau und goldenem Bernstein. Die Farben scheinen hin und her zu fließen, die Übermacht einer Färbung hält nie lange an, immer wieder ändern sich fließend die Fronten. Für Fremde können Chardíms Seelenspiegel so irritierend sein, dass er sich ungern bei neuen auffällt die gleich schon bei ihrer ersten Begegnung mit ihm bloß sein Gesicht anstarren und nicht auf das hören was er von sich zu geben hat. Dass die anderen nicht auf seine Meinung hören schiebt er allerdings lieber auf seine eher sehnige, ja fast schon schlaksige Erscheinung. Durch sein rasantes Wachstum sind seine Beine, und sein ganzer restlicher Körper soviel länger geworden, dass Chardíms gesamter Körperbau extrem sehnig, ja beinahe schlaksig geworden ist. Seine wenigen, mühelosen Bewegungen erinnern an seinen Vater, allerdings sind seine Kräfte, durch die vielen Schläge gegen das Gleichgewicht in der letzten Zeit, noch geschwächt.

• Fellfarbe •
Tiefschwarz, mit weißen Musterungen auf Kopf, Rücken, Rute, Beinen und Bauch.

• Augenfarbe •

Tiefes Blau und beinahe goldenes Gelb in ewiger Bewegung, keine Klaren Konturen bildend. Bei Vermischungen der beiden Komponenten kommt es zudem zu grünen und violetten Schlieren.

• Größe •
90 cm

• Gewicht •
65 kg

• Körperbau •
Zwar hoch, jedoch, dank seiner Jugend, noch sehnig und zu Zeiten beinahe kränklich dürr. Zurzeit legt der Jungwolf allerdings wieder zu und sein Bau bekommt wieder ein gesünderes Aussehen. Die Wendigkeit seines Vaters blieb ihm allerdings zu jeder Zeit erhalten.

• Besonderheiten •
Sowohl sein Fell, als auch seine Augen sind ein Blickfänger und in jedem Fall etwas Besonderes.


H A R A K T E R
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• Charakter •
Das Gegensätze fest in Chardím verankert sind, ist schon nicht schwer zu übersehen, wenn man sich ihn bloß von Außen anguckt. Allerdings ist es auch von Innen nicht schwer zu erkennen, dass der junge Rüde ganz und gar zwischen den Göttern steht. Weder ist er unglaublich jähzornig oder gewalttätig, noch ist er endlos selbstlos und freundlich. Jedenfalls nicht immer. Manchmal ist er das makellose Abbild eines Bansheeanhängers und man könnte denken die große Göttin persönlich hat Einzug gehalten in seinen Geist. Desto länger der Schwarzweiße, allerdings in diesem Extrem weilt desto häufiger gibt er bissige Antworten, ist schlecht gelaunt und kann mit seiner ungeschönten, von Fenris angeheizten Meinung nicht an sich halten. Um immer die Kontrolle über seine Emotionen haben zu können, wirkt Chardím zu manchen Zeitpunkten reserviert, ja gar gänzlich uninteressiert gegenüber seinen Mitwölfen. Diese können mit seiner Teils derartig erwachsenen und dann wieder unberechenbaren Art oft nicht umgehen. Dabei ist der Rüde stets bemüht, unabhängig von einer bestimmten Seite, das richtige zu tun und zu erkennen. Auch im Tode liegt für ihn die Richtigkeit, auch wenn es schmerzen mag. Fenris hat das Recht sich das Leben wieder zu nehmen und den Fluss so am fließen zu halten. Das ist Chardíms Ansicht, die er nur all zu gerne offen kund gibt – gerade wenn er genervt ist von besonders sentimentalen Zeitgenossen. Tief in seinem Innern hat der Jungwolf allerdings Angst davor seine Gefühle versteinern zu lassen, sie nicht mehr führen zu können. Er hat Angst sein Fluss könne auf einer Seite versteinern, seine Augen nur noch blau oder golden sein.

• Charakterzitat •


• Besonderheiten •
Im einen Moment voller Erwachsener Objektivität, im Nächsten in unberechenbaren Schwankungen zwischen Schwarz und Weiß.

• Stärken / Schwächen •
(+) Objektiv – flink im Kopf wie auf den Füßen – gutes Durchsetzungsvermögen – hat oft den „richtigen Riecher“ - liebevoll - gerecht

(-) Unsicher – Unberechenbar – zeitweise etwas reizbar – von der Harmonie der Götter abhängig – zieht sich gern zurück – und ist dann besonders giftig wenn man ihn doch stört - belehrend


E R K U N F T
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• Herkunft •
Tal der Sternenwinde

• Geburtsrudel •
Sternenwinde

• Rang •
Jungwolf

• Leibliche Familie •
Vater: Averic
Mutter: Tyraleen
Brüder: Chanuka, Turién und Tascurio †
Schwestern: Caylee, Avendal, Atalya, Amúr

Großvater: Banshee †
Großmutter: Acollon †
Großtante: Nyota †

Tanten: Daylight, Amáya, Kisha, Malicia, Parveen
Onkel: Hiryoga †

Cousinen: Rakshee, Kursaí, Ahkuna Caiyé, Sharíku †
Cousin: Jakash Caiyé

Tante 2. Grades: Nerúi

Nichten 2. Grades: Taleesha, Linalee
Neffen 2. Grades: Isaí Caiyé, Malik Hikaji

• Familie im Rudel •
Patenkind: Linalee (ehem. Tinca)

• Geschichte •
folgt