A L L G E M E I N E S
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• Name •
Chanuka
• Bedeutung •
Lichtermeer
• Titel •
Sternenwanderer
• Rasse •
Mackenzie Valley Wolf
• Geschlecht •
Rüde
• Alter •
1 ¾ Jahre
• Glaubenszugehörigkeit •
Engaya | Banshee
A U S S E H E N
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• Aussehen •
Schon vom Kindesalter an ist
Chanuka in einen rabenschwarzen Pelz gehüllt. Bis auf einige Stellen, die etwas
heller ausfallen als der Rest seines Fells, gibt es auch keine großartigen
Abzeichen oder Muster. Ununterbrochen zieht sich diese tiefe Schwärze fast über
seinen ganzen Körper, findet ihr Ende erst in seinem Antlitz, bei seinen
bernsteinfarbenen Augen. Im Vergleich zu der schattenhaften Färbung seines
Körpers stechen sie sehr deutlich aus der vermeintlichen Dunkelheit hervor.
Obwohl ihr Ausdruck gar nicht richtig zu beschreiben ist, strahlen sie
Wachsamkeit und Ehrlichkeit aus. Zeitgleich scheint ihr Blick aber auch etwas
Unsicher zu sein, empfinden sie die Welt, die sie sehen, doch nach wie vor als
etwas schwierig und schwer verständlich. Verglichen zu damals weist seine Statur
aber wenigstens keine allzu großen Unterschiede mehr zu denen seiner Geschwister
auf. Als Schlaksig kann man ihn zwar immer noch bezeichnen, ganz so mager und
zierlich, wie es früher noch der Fall war, wirkt er aber nicht mehr. Er hat
einiges an Masse und Muskeln angesetzt und sieht demnach nicht mehr ganz so
Jungwolf-typisch aus. Trotzdem - auch wenn die Proportionen nun endlich zu
stimmen scheinen, hat sich eines nicht geändert: Chanuka ist nach wie vor sehr
vorsichtig bei jedem seiner Schritte, setzt immer sehr bedacht eine Pfote vor
die andere.
• Fellfarbe •
schwarz
• Augenfarbe •
bernsteinfarben
• Größe •
90 Zentimeter
• Gewicht •
60 Kilogramm
• Körperbau •
kantig, schlaksig, geschickt
• Besonderheiten •
Etwas wirklich
besonderes oder außergewöhnliches zeigt sich nicht in Chanukas Äußerlichkeiten.
Allerdings gibt es da etwas, was durchaus besonders sein könnte! Obwohl der Rüde
in das Gewand von Fenris gehüllt ist, neigt seine Persönlichkeit eigentlich kaum
in diese Richtung.
C H A
R A K T E R
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• Charakter •
Dafür das Chanuka noch relativ
jung ist, ist er schon recht weit was das Köpfchen angeht. Vielleicht auch zu
weit, aber das ist Ansichtssache. Er wurde schon sehr früh mit sehr vielen
Dingen konfrontiert, auch der Tod war da keine Ausnahme. Erst lernte er das
Gefühl kennen, das entsteht, wenn jemand stirbt, mit dem man nicht richtig viel
zu tun hatte, den man nicht richtig kannte, dann folgte darauf das Gefühl, das
entsteht, wenn jemand stirbt, den man sehr lieb hatte und tief ins Herz
geschlossen hat. Unter Umständen ist das sogar ein ausschlaggebender Meilenstein
für sein heutiges Ich, grade weil er so früh damit konfrontiert wurde. Einigen
Geschichten zu Folge, die er gehört hat, soll der Tod sogar gar nicht so schlimm
sein, wie er immer dargestellt wird. Zumindest nicht für denjenigen, der stirbt.
Irgendwann wird wohl jeder erfahren ob an diesen Geschichten über das Unleben,
das Leben nach dem Tod, wirklich etwas dran ist und ob es so schön ist, wie
immer gesagt wird. Allerdings ändert das nichts daran, dass er den Tod nicht
mag. Ebenso wenig wie er Angst und Traurigkeit nicht mag. Diese Gefühle sind
fast immer mit Leid verbunden und Leid ist nicht schön.
Des Weiteren ist
Chanuka sehr nachdenklich. Wenn irgendetwas passiert, passieren kann oder es
absehbar ist, dass etwas passieren wird, sind das Dinge, über die der Rüde sich
den Kopf zerbrechen kann. Auch wenn er festgestellt hat, dass das nicht immer
gut ist und man sich damit manchmal auch selbst wehtut, weil man einfach nicht
zur Ruhe kommt, findet er es sehr wichtig und richtig, dass er so viel
nachdenkt. Es ermöglicht ihm unbedachtes Handeln zu vermeiden, auch wenn er sich
nicht richtig sicher ist, ob es nicht sogar das viele Nachdenken ist, was man
als falsches Handeln bezeichnen kann. Der Schwarze weiß auch, dass es viele
Dinge gibt, auf die man gerne eine Antwort hätte, aber die man nicht beantwortet
bekommen kann. Selbst wenn man eine wichtige Frage stellt, heißt das nicht, dass
einem weitergeholfen werden kann oder man auch eine bedeutsame Antwort bekommt.
Vieles muss man selbst lernen und verstehen, auch wenn sich das gelegentlich als
sehr schwierig und kompliziert erweist.
Chanukas Meinung nach ist das Leben
sehr kompliziert. Trotzdem hat er Gefallen an dem Leben, weil es auch sehr schön
sein kann, weil es einfach schön ist. Er beobachtet seine Freunde und Mitwölfe
gerne dabei wie sich verhalten und aufeinander in speziellen Situationen
reagieren. In vielen Situationen würde er selbst nämlich ganz anders reagieren,
als sie es tun. Daran sieht der Rüde aber auch gar nichts negatives. Für ihn ist
es wie ein Akt des Lernens, in dem er jeden immer besser kennenlernt und auch
besser verstehen kann, wenn er sieht, wie sie reagieren und sich verhalten.
Eine andere, sehr bedeutsame Ansicht des Jünglings ist, dass er nicht daran
glaubt, dass es so etwas wie „böse“ Wölfe gibt. In seinen Augen wird das
Verhalten eines einzelnen keine Folgen auf das haben, was passiert, wenn sie
sterben. Wie soll jemand verstehen, dass er etwas falsch gemacht hat, wenn man
ihn dafür bestraft? Die eigene Einsicht das man einen Fehler begangen hat ist
die eigentliche, wahre Strafe.
Zu guter Letzt ist es für Chanuka noch sehr
bedeutsam, was die anderen über ihn denken. Er will nicht für unfähig oder dumm
gehalten werden, würde aber auch niemandem seine Meinung aufzwängen. Ihm ist es
Recht was die anderen denken und wie sie sind, dass heißt aber auch das er auch
so sein will, wie er ist. Höchste Priorität haben für ihn seine Freunde. Ihm ist
es wichtig für sie da zu sein, wenn es ihnen nicht gut geht und er will dazu
fähig sein, sie in gefährlichen Situationen beschützen zu können.
• Charakterzitat •
Jemand hat mir mal
gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte
viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise
begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht
wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir
gelebt haben. Denn letztlich sind wir alle nur sterblich.
Jean-Luc Picard
• Stärken / Schwächen •
(+)
freundlich
geduldig
ruhig
tolerant
aufmerksam
(-)
naiv
zu sehr in sich selbst gekehrt
zu anständig
neugierig
vorsichtig
H E R K U N F T
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• Herkunft •
Tal der Sternenwinde
• Geburtsrudel •
Rudel der Sternenwinde
• Rang •
Jungwolf
• Leibliche Familie •
Vater: Averic
Mutter: Tyraleen
Ziehmutter: Banshee ( † )
Brüder: Chardím, Turién,
Tascurio
Schwestern: Caylee, Avendal, Atalya, Amúr
Geschwister im Geiste:
Nerúi
Großvater: Acollon ( † )
Großmutter: Banshee ( † )
Großtante:
Nyota ( † )
Onkel: Merawin ( † ), Cylin ( † ), Hiryoga
Tanten:
Malicia, Parveen, Daylight, Kisha, Amáya
Cousins: Jakash Caiyé
Cousinen:
Kursaí Akihiko, Ahkuna Caiyé, Rakshee, Sharíku