M EMENTO M ORI



N AME

Averic
(gesp. A-we-rick)


T ITEL
U N L I C H T
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Im Reich der Mitternachtssonne
T O D G E W E I H T
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U NTERART
Mackenzie Valley Wolf

G ESCHLECHT
Rüde

A LTER
4 Jahre
659 n. Engaya & Fenris

G LAUBENSZUGEHÖRIGKEIT
Fenris - als sein und Acollons Erbe

Sein Bezug zu den Göttern? Nun, er ist Acollons Erbe, sein Nachfolger: Der Sohn des Todes. Als solcher muss er in Fenris' Sinne handeln und dessen Aufträge ausführen, egal was das für ihn auch bedeuten mag. Adernfalls riskiert er nicht nur seinen eigenen Tod, sondern auch den der Tochter des Lebens, da sie untrennbar miteinander verbunden sind. Averic hat lange gebraucht um zu akzeptieren, dass er doch nicht mehr als ein Spielstein Fenris' ist und sich seinem Willen nicht widersetzen kann. Genau so wie sein Vater.


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A USSEHEN
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Averic ist ein Wolf von mächtiger Gestalt, mit einem Fell so schwarz und glänzend wie Pech; Augen so blau wie die endlosen Tiefen des Ozeans. Obwohl seine Augen so dunkel sind, könnten sie selbst eisblau nicht stechender wirken. Dies wird vor allem durch einen weißen Strich verstärkt, der sich unter beiden Augen entlang zieht. Ein ganz besonderes Merkmal an diesem Wolf.
Sein Fell wirkt ungewöhnlich lang; seidig an Bauch und Kehle, zerzaust und strähnig im Nacken und am Rücken. Da der Pelz vor allem im Nacken in alle Himmelsrichtungen absteht, wirkt er noch größer, als er eh schon ist. Mit einer Schulterhöhe von 95 Zentimetern gehört er eindeutig zu den Größten aller Wölfe. Sein Körperbau ist kräftig, seine Statur kriegerisch und edel. Averic hält seinen Kopf meist hoch erhoben und strahlt die selbe Dominanz aus, wie sie sich sonst nur ein Leitwolf gestatten würde. Dessen Souveränität strahlt er jedoch nicht aus, sein Auftreten wirkt sehr oft bedrohlich und hin und wieder auch abschreckend furchteinflößend. Er ist nicht etwa überheblich, er tut dies ganz mit Absicht. Als Wächter des Rudels zeigt er sich nicht als Wolf, der besonnen an Entscheidungen heran geht, sondern als Warnung an jeden, der dem Rudel schaden will. Ein jeder Feind würde gnadenlos an ihm zerschmettern. Einen netten Blick hat er selten für jemanden übrig, seine sanfteste Seite ist seit je her nur für seine Schwester und Gefährtin bestimmt, sowie für seine Kinder. Einst war sie auch seinem verstorbenen Bruder zugänglich und natürlich seiner geliebten Mutter, der einzigen Wölfin, die je die Macht besessen hatte, sein Gemüt zu zähmen.


Fellfarbe
glänzend wie Pech, schwarz wie Teer

Augenfarbe
so dunkel und Blau wie die Tiefen des Ozeans

Größe & Gewicht
95 cm & 74 kg

Statur
groß . stark . mächtig
athletisch . sehnig . wendig

Besonderes
Sonderbar an seinem Aussehen sind die silberweißen Streifen unter seinen Augen. Auch die Krallen sind in jenem Farbton. Zudem ist Averics Fell ist noch immer lang, seidig und abstehend, wie das eines Jungwolfes, nur das er heute gewiss nichts jungwölfisches mehr an sich hat.

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C HARAKTER
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Man muss zugeben, dass diesen Wolf eine düstere Aura zu umgeben scheint, die einem fast bedrohlich vorkommt. Untermalt wird dies von seiner riesenhaften, kräftigen Erscheinung und dem selbstsicheren, kühlen Blick. Averic ist durchaus ein Wolf, vor dem man sich in Acht nehmen sollte, denn er lässt sich nicht besonders viel gefallen. Obgleich er scheinbar keinerlei Skrupel davor hat jemanden zurecht zu weisen, ganz gleich ob verbal, oder mit roher Gewalt, tritt er doch mit einer gewissen Distanz auf. Einblicke in seine Seele gewährt er den Wenigsten, um sich nicht verletzbar zu machen. Seine schroffe Art machen den Umgang mit ihm nicht gerade leicht, noch dazu lässt er sich sehr schnell reizen. Es liegt nicht in seiner Natur Barmherzigkeit walten zu lassen.
Und doch liegt in Averics Wesen viel mehr Strategie, als man glauben mag. Er ist gewiss nicht dumm, sondern im Gegenteil ein sehr berechnender, intelligenter Wolf. Andere dazu zu bringen ihn zu fürchten ist gänzlich Absicht. Es ist seine Art das Rudel und die Familie zu schützen. Denn wer vor dem Todessohn erzittert wird es kaum wagen jenen etwas zuleide zu tun, die er liebt. Und hier kommen wir zu einer ganz anderen Seite an Averic. Wer ihn flüchtig kennen gelernt hat wird dies kaum für möglich halten, aber der Pechschwarze ist ein sehr liebevoller, geduldiger Vater. Am Wohl seiner Familie lag ihm schon immer das Meiste, auch wenn er das oft nur auf eine sehr versteckte Art und Weise zum Vorschein brachte, oder auf eine, die völlig falsch verstanden wurde. Heute, wo er selbst Vater ist, ist es eindeutiger.
In seinem bisherigen Leben hat der pechschwarze Wolf schon einiges einstecken müssen; in seinem Sinne viel Ungerechtigkeit erfahren. Dabei hat Averic, wenn man es genau bedenkt selten etwas nur für sich getan, selten gewünscht und noch weniger begehrt. Oberste Priorität war es immer zu beschützen und die nieder zu kämpfen, die seiner Familie schaden wollen. Selbst wenn es sich um Mitglieder der eigenen Familie handelt.
Resultierend daraus ist Averic auf eine gewisse Weise auch irgendwo verbittert und ein gewisser Jähzorn beherrscht ihn. Die Tatsache, dass man ihm sein Leben lang zumeist nur mit Unverständnis begegnet ist, nagt an ihm. Er ist weiß Gott nicht perfekt und hat viele Fehler. Nichts, was er selbst nicht wüsste. Aber oft beschleicht ihn trotzdem das Gefühl, dass es ganz im Sinne der anderen ist, ihn zu unterdrücken. Eigentlich wünscht er sich bloß respektiert zu werden und die Anerkennung zu erfahren, die sein Vater stets so unverdient besessen hatte. Der Wolf, der fast nur aus Fehlern bestanden war, so viele Untaten begangen hatte und doch nichts falsch machen konnte. Nie war er von irgendjemandem dafür verurteilt worden, dass er immer wieder alle im Stich ließ. Außer ihm. Ja, schlussendlich wurde Averic selbst dafür verurteilt, diesen Rabenvater gehasst zu haben. Wegen seiner Wut, weil sein Vater nie da war. Nicht für seine Mutter, aber auch nicht für ihn, einen Sohn, der es sich insgeheim mehr als alles andere gewünscht hätte. Er hingegen hat stets für alles büßen müssen. Für jede Kleinigkeit.
Aber seine wohl größte Schwäche und auch sein tiefster Schmerz, ist die Liebe, die auf ewig seiner Schwester gehören wird. Vielleicht wird sie einstmals sein Verhängnis werden.


Am I who I should be?
For all that you are
Lies only within me

I am the future
I am the past

I am what you wish for
The god you wish to be

I am the voice
Behind the silent scream
I am the dark
And the light you'll never see
I am the blood
That makes your soul free
I am pure
I am unclean

It takes one to be a god
It takes one to feel lonely
It takes two to outlast me
It takes two to feel complete
It takes a moon to light the stars
It takes a light to see the dark




Besonderheit
"Ich sehe den Tod. Er klopft gerade an deine Tür."
Seine "Beziehung" zum Gott des Todes ist eng, ihm ist möglich, was keinem anderen möglich ist. Er kann die Gestalt des Todes sehen, als wäre sie aus Fleisch und Blut. Früher war sein Erscheinen stets die Ankündigung eines Todesfalls, doch seit Acollon gestorben ist, hält sich die riesige Kreatur öfter in Averics Nähe auf. Für andere Wölfen wäre er dann nur als ein seltsam kalter Atemhauch im Nacken zu spüren. Doch wenn sie sich umdrehen, würden sie dort nichts sehen.
Des Weiteren ist Averics Farbenblindheit ein sonderbares Attribut. Die Welt ist für ihn schwarzweiß. Es gibt keine Farben in seiner Welt und gelegentlich ist es für ihn ein regelrechtes Handicap nur in Grautönen sehen zu können.
Der Tod jedoch hat glühend rote Augen, die er trotz seiner Farbenblindheit wahrnehmen kann. Er kennt das Rot nur als Blutsfarbe. Blut ist die einzige Flüssigkeit, deren Farbe er sehen kann. Sie ist für ihn besonders grell und stechender, als normale Wölfe sie wahrnehmen würden.


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S TÄRKEN & S CHWÄCHEN
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[+]
• erfahren und klug
• unbezwingbarer Willen
• weiß sich durch zusetzen
• kennt keine Angst
• robust und ausdauernd
• wendig, gelenkig
• berechnend
• extrem stark und kriegerisch


[-]
• stets kalt und distanziert
• kein freundlicher Genosse
• farbenblind
• wechselhaftes, jähzorniges Gemüt
• Pessimist
• unnahbar und skrupellos
• fühlt sich oft unverstanden
• kann ziemlich beleidigend werden
• ein unberechenbarer Charakter, den so gut wie alles kalt lässt


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H ERKUNFT
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Das Tal der Sternenwinde

Rudel
Sternenwind Rudel

Rang
Wächter

- Familie -

Vater
Mutter
Tante

654 - 662 n. En.&Fe.
That condemned man,
I cared for too much

654 - 662 n. En.&Fe.
All my thoughts,
are with you forever

654 - 662 n. En.&Fe.
Until the day
when hell breaks loose

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Wurfbrüder

659 - 660 n. En.&Fe.
My beloved brother,
dead but dreaming

659 - 662 n. En.&Fe.
Shapeless forms
everywhere

Wurfschwestern

659 n. En.&Fe.
Where was all
you used to be?

659 n. En.&Fe.
Rip out the wings
of a butterfly

659 n. En.&Fe.
Sky below the moon
Earth above the stars

Bruder 2. Wurfs

660 - 660 n. En.&Fe.
Another unfinished story,
another face I never know

Schwestern 2. Wurfs

660 n. En.&Fe.
It is the light
that creates shadows

660 n. En.&Fe.
A fading face
divine and limp

660 n. En.&Fe.
Within this twisted
too weak mind

Ex-Gefährtin

And I was unafraid
The dream was so enticing

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Söhne 1. Wurfs

662 n. En.&Fe.
There wouldn't be heaven
If there woud be no hell

662 n. En.&Fe.
Your dream to
create the perfect world

662 - 663 n. En.&Fe.
Behold the sacrifice
of innocent life

662 n. En.&Fe.
It takes a moon
to light the stars

Töchter 1. Wurfs

662 n. En.&Fe.
What was real as
a merry blue sky

662 n. En.&Fe.
I am holding
head above water

662 n. En.&Fe.
Silent cries
of despair

662 n. En.&Fe.
All the whispering
voices inside my head

Ziehtochter & Cousine
Nyotas Tochter

662 n. En.&Fe.
To my new world,
my brave new world

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Neffe ~ Sohn Hiryogas

661 n. En.&Fe.
Night divide day
day erase night

Nichten ~ Töchter Hiryogas

661 n. En.&Fe.
Light of day,
day of darkness

661 n. En.&Fe.
I watch
the gone

661 n. En.&Fe.
I hear the
unheard

661 n. En.&Fe.
I see the
unseen

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Großneffen ~ Söhne Jakashs

Herbst 663 n. En.&Fe.
.

Herbst 663 n. En.&Fe.
.

Großnichten ~ Töchter Jakashs

Herbst 663 n. En.&Fe.
.

Herbst 663 n. En.&Fe.
.



The water's flowing down the river of the memories of days without a sound
The waters carry away the memories of days lost in the abyss of my dawn

I miss something in this life
As the joining thread has broken and our paths are split
I realize that thing I miss is you


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S CHRIFTFARBE
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Lighticeblue

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