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a L L G E M E I N E S . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . name Es ist der Name eines jeden Lebewesen, der ihm ein Gesicht gibt. Allein durch die Nennung des Namens, empfindet man Zuneigung, Liebe oder Mitleid. Unser Herz erinnert sich an das Gesicht, den Geruch und so wird es lebendig. Natürlich können wir nicht alles, was wir sehen und erleben benennen, doch wir sollten die Macht der Namen nicht unterschätzen. Mein Name ist Avendal und ich bin bei dir. Vielleicht nicht immer, aber immer, wenn du meinen Namen aussprichst, werde ich wieder bei dir sein, denn das bin ich. bedeutung Alle Namen haben eine Bedeutung. Nun verhält es sich mit ihnen so, einige Namen haben eine Bedeutung, die offensichtlich ist, andere wiederum ziehen es vor ihre Bedeutung für sich zu behalten. So ein Name ist Avendal und ich trage diesen Namen gern. Es gibt keine direkte Bedeutung für ihn, so wie Aranck für die Sterne steht oder Nadié für weise und dennoch hat er eine, denn er hat eine Bedeutung für mich. titel Vor nicht allzu langer Zeit war er noch ein anderer und doch bin ich erneut aus ihm herausgewachsen. Traumseele nannte man mich, passend natürlich für jemanden, der seinen Tag damit verbringt sein Leben zu erträumen. Noch heute tue ich es gern, doch ich bin älter geworden und habe vieles gelernt. Spuren zu lesen und das Wasser zu nutzen, um selbst keine zu hinterlassen, den Wald habe ich kennen gelernt und ebenso, wie man dem Wind lauscht und erfährt, was er einem erzählen möchte. Er ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden, da ich dies am besten kann und so kam ich zu meinem neuen Titel, Windfang. geschlecht Allein meine Stimme verrät mich, hell und klar wie sie ist, aber ich denke man kann es auch so unschwer erkennen – ich bin eine Fähe. Ob dies nun gut oder schlecht ist, kann ich dir nicht sagen, es liegt an dir darüber zu richten, ich werde es nicht tun. Ich kann dir nur sagen, dass ich mich als Fähe sehr wohl fühle und denke nicht darüber nach, wie es wohl wäre ein Rüde zu sein, denn mit Verlaub, es wäre reine Zeitverschwendung, wo ich doch in meinem Körper glücklich bin. alter Noch nicht ganz zwei Winter zählt mein junges Leben, und doch habe ich schon jetzt erkannt, dass das noch nichts zu bedeuten hat, denn auch ein jeder Ozean muss mit einem Wassertropfen beginnen, sich zu einem Gerinnsel vereinigen, zu einem Bach werden, der sich in einen Fluss verwandelt, der wiederum ins Meer mündet, welches zum riesigen Ozean wird. Ich habe noch einen weiten Weg vor mir und viel Zeit und ich bin gespannt, was mir das Leben noch zu bieten hat. rasse Ich fürchte, ich werde dich nun enttäuschen müssen, mein Freund. Rassen oder derlei Dinge entziehen sich meinem Wissensschatz, dies sind Dinge, mit denen ich mich nicht beschäftige. Ich weiß, dass in meiner Familie sowohl pechschwarze, als auch schneeweiße Wölfe vorkommen und dann haben wir noch die verschiedensten Nuancen von Grautönen, aber ob das etwas mit unserer Rasse zu tun hat weiß ich nicht. Außerdem sind wir, wie ich festgestellt habe, recht groß im Vergleich zu manchen Rudelmitgliedern, mit denen wir nicht verwandt sind. Und nun sage mir, ob dir dieses Wissen weitergeholfen hat. glaubenszugehörigkeit Ich bin mit dem Glauben an Engaya und Fenris aufgewachsen und dennoch lausche ich noch heute gern Mutter, wenn sie die Geschichten erzählt. Engaya fasziniert mich, sie war so mutig und stark und doch muss ich sagen, dass ich ihre absolute Hingabe zu Fenris nicht ganz nachvollziehen kann, immerhin hat er ihr Rudel ausgelöscht. Nun gut, sie waren bluttrinkende Dämonen, aber es war ihr Geburtsrudel. Ich glaube würde mein gefährte Atalya, Mutter oder Vater etwas antun, dann würde ich ihn hassen. Ob ich das wohl könnte, hassen? a U S S E H E N N E S . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aussehen Dunkle Nadeln
fahren durch das dichte Fell der jungen Fähe, die sich durch das
Dickicht kämpft. Ihre Krallen graben sich in das Moos, das ihre
Schritte gut abfedert und jeden Laut verschluckt, nur
gelegentlich knackt ein versteckter Zweig oder ein alter
Kiefernzapfen vom letzten Winter unter ihren wohlgeformten
Pfoten. Lediglich das Rascheln der Nadeln und das Knarren der
verdrängten Äste begleitet sie auf ihrem Weg durch den südlichen
Nadelwald. Sie ist auf der Suche. Wonach genau vermag vielleicht
nicht einmal sie zu sagen – und dennoch tragen sie ihre langen
Läufe unentwegt weiter durch das langsam lichter werdende
Unterholz. Mit einem letzten Satz bricht die silberweiße Wölfin
durch die dichten Kieferzweige und hält inne. Ihre dunkel
gerahmten etwas zu großen Ohren spielen im Wind, ihre Augen,
blauer als der Himmel, suchen nach einem verräterischen Zeichen.
Witternd hält sie ihre Nase dem wohltuenden Lufthauch entgegen,
der ihr leise zumurmelt, wo er bereits gewesen ist und was er
gesehen hat. Ein Lächeln umspielt die hellen Lefzen und etwas
Zufriedenes liegt in den Zügen der hübschen Fähe. Das kaum von
hellgräulichem Silberschimmer maskierte Gesicht, wie stets sanft
und gutmütig, wirkt ruhig und freundlich, ihre funkelnden Augen
strahlen geradezu vor Lebensfreude. Die rosa Zunge schiebt sich
unter ihren Lefzen hervor und fährt rasch über die Nase, über
der ein dunklerer Fleck sitzt und die sich nun wieder prüfend
dem Wind hingibt. Erneut wittert sie und schließt schmunzelnd
ihre Lider. Die Haltung der Wölfin ist entspannt, ihr dichtes
Fell, weiß in der Unterwolle und an manchen Stellen silbrig im
Deckhaar, wird vom Wind zerzaust, als wolle er sie necken. Ihre
buschige Rute beginnt zu Wedeln und schließlich – ein
verräterisches Knacken hinter ihr. Ein Glucksen dringt aus der
Kehle der zierlichen Wölfin und sie erhebt ihre helle Stimme,
die dennoch kräftig bis in den Nadelwald schwingt. fellfarbe Nun sind wir bei den Äußerlichkeiten angelangt und ich muss sagen, obwohl man es sich nicht aussuchen kann, welche Fellfarbe man bekommt – es sei denn, man suhlt sich in Matsch – bin ich doch recht zufrieden. Es ist kein reines Weiß, wie Engaya und Banshee es waren und auch Mutter sieht wundervoll strahlend aus, aber ich bin mit meinem Silbermuster sehr zufrieden, es macht mich anders und das ist doch auch nichts schlechtes. augenfarbe Suchst du einen Weg in das verborgene Wesen eines Wolfes, so sieh ihm in die Augen. Nur ein wirklich talentierter Mime kann verstecken, was sie dir zu sagen vermögen und siehst du nur genau hin, dann erkennst du noch viel mehr, sie heißen nicht umsonst Seelenspiegel. Meine Augen haben die Farbe einer Bergblume und ich habe nichts zu verbergen, man kann in ihnen stets lesen, was ich denke und fühle und das ist gut so, denke ich. größe Manchmal liege ich in der Sonne und frage mich, wie es sein kann, dass ich vor nicht ganz zwei Jahren noch so ein Winzling war wie Isaí und so rasch so groß werden konnte wie Tante Amáya. Es ist einfach wundervoll heranzuwachsen und den anderen beim Wetteifern zuzusehen, wer in den letzten Monaten den größeren Sprung gemacht hat. Inzwischen ist es vorbei, wir wachsen nicht mehr, aber mir reicht es auch so. Unsere Eltern sind ein Stück größer, aber ich finde es nicht schlimm und auch Atalya ist nur ein klein wenig größer als ich. Wir sind eigentlich alle recht groß, aber das sagte ich bereits. gewicht Nun, ich weiß, dass es praktisch sein kann, wenn man schwer ist. Die Kraft, die man dadurch aufbringen kann ist enorm, aber ich kann dir sagen, dass es auch seine Vorteile hat leicht und flink zu sein. Wie du siehst bin ich nicht abgemagert, schmal vielleicht, aber es reicht und ich muss es wohl immer wieder betonen, ich fühle mich sehr wohl in meinem Körper. körperbau Wie bereits erwähnt, gehöre ich nicht zu denen, die man guten Gewissens wohlgenährt nennen kann, doch trotz meiner schmalen und eher fluffigen als muskulösen Gestalt, denke ich, dass ich mich als robust herausstellen könnte, wenn es darauf ankommt. Mein Fell macht viel Wett, denke ich und dennoch wirke ich wohl irgendwie… zierlich. Man sagt mir eine gewisse Eleganz nach, nur muss ich mich da auf das Urteil meiner Rudelmitglieder verlassen, da ich nicht der Typ dafür bin, mich stundenlang im See zu spiegeln. Es gibt doch so viele schöne Dinge zu sehen, wieso sollte ich mich also die ganze Zeit nur mit mir beschäftigen? besonderheiten Jeder hat etwas an sich, was ihn besonders macht, Atalya zum Beispiel hat wundervoll silbrig schimmerndes Fell, wenn die Sonne darauf fällt, oder Tante Parveen, die eine wunderhübsche Fellzeichnung auf der Stirn trägt. Allein Vater und seine Augen sind etwas Besonderes und in meinem Fall sind es eben meine Ohren, die allerdings im Gegensatz zu allen genannten Familienmitgliedern nicht heller, sondern dunkler sind, als der Rest meines Fells, ebenso wie ein kleiner Fleck, der von meiner Nase aus verläuft. Wenn ich schiele, kann ich ihn sehen, aber das tue ich nicht allzu oft. Atalya sagt, das sieht bescheuert aus. c H A R A K T E R E S . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . charakter Leise und beinahe sanft setzt sie ihre Pfoten in den frischen Schnee, ehrfürchtig und nahezu liebevoll, anders als Atalya, die wie so oft bei ihr ist. Schritt für Schritt setzt sie ihre Pfoten zaghaft auf den Schnee , traut sich kaum ihr ganzes Gewicht auf ihre Pfoten zu legen und schreitet so behutsam voran. Kurz hält sie inne, blickt zurück auf die Spuren, die sie hinterlassen hat und ich kann das selige Lächeln auf ihren Lefzen sehen. Nun, mit einem dennoch nahezu elegantem Ruck, wirbelt sie herum, Schnee fliegt durch die Luft und sie prescht los, wobei ihr helles Lachen erklingt. Es ist erstaunlich, wie leicht ich in allein diesem Moment ihren so facettenreichen Charakter erkennen kann und doch nicht verwunderlich, wenn ich bedenke, dass sie stets voll und ganz sie selbst ist und ihr Leben in vollen Zügen so lebt, wie sie es liebt. Denn das tut sie, sie liebt das Leben mehr als offensichtlich. Ich habe selten eine so lebensfrohe Fähe erlebt, so neugierig auf alles, was es ihr zu bieten hat und stets optimistisch, egal wie verzweifelt die Lage auch scheint. Jeder Situation versucht sie etwas gutes abzugewinnen und daraus zu lernen. Avendal ist eine wissbegierige Fähe, sie saugt alles Wissen, welches sie erlangen kann auf, wie ein Schwamm und dabei kommt es nicht darauf an, worum es geht, denn sie interessiert sich so gut wie für alles – obwohl ich weiß, dass sie mit dem Ernst des Lebens ein wenig hadert. Ranggehabe und Rassen haben es ihr ebenso wenig angetan wie gewisse Etiketten, wobei ich nicht sagen möchte, dass sie kein benehmen hat. Sie ist stets höflich und zuvorkommend, doch hin und wieder kann man erkennen, dass sie manchmal lieber in ihrer eigenen Welt lebt, als in unserer. Sie liebt es dem Wind zu lauschen, sich von ihm Geschichten erzählen zu lassen und von dingen zu träumen, die noch nie jemand gesehen oder erlebt hat. Das macht sie natürlich zu einer guten Geschichtenerzählerin, was sie nur allzu gern unter Beweis stellt, denn wie ich festgestellt habe, hat sie ein Herz für Welpen. Es ist wundervoll ihr und den Kleinen beim Herumtollen zuzusehen und wie sie sich nahezu aufopferungsvoll um sie bemüht. Im Allgemeinen ist sie ein sehr friedfertiger Wolf, harmoniebedürftig und so gut wie nie auf Streit aus. Natürlich kann auch ihr mal das Nackenfell zu Berge stehen, schließlich ist auch sie nicht ohne Makel, doch dies kommt eher selten vor, da sie eine sehr geduldige Fähe zu sein scheint, die tatsächlich selten etwas aus der Ruhe bringt. Dennoch habe ich einen Weg gefunden und es scheint beinahe banal, wie leicht sie zu verletzen ist. Jeder kennt sie als eine sehr offene und beinahe zu gutmütige Fähe, sie ist sehr nachsichtig und gutgläubig – neigt zu mancher Zeit sogar eher zur Überfürsorglichkeit – doch selbst wenn sie sich nur ihren engsten Vertrauten ganz öffnen würde, so ist sie dennoch sehr zerbrechlich. Sicher kann sie sich verbal wehren und legt mancher Tage eine gewisse Ironie an den Tag, doch mit geballtem Hass und mit Gewalt kann sie nicht so recht umgehen. Nahezu hilflos wirkt sie, wenn man ihr voll Abscheu ins Gesicht schreit und ich habe noch nie erlebt, dass sie sich je gewehrt hätte, doch ich weiß, dass sie auch kämpfen kann, ob verbal oder physisch spielt hierbei keine Rolle, eher schon, um wen es bei dem Konflikt geht. Sie liebt ihre Familie und ihre Freunde mit ganzem Herzen und würde für sie wahrscheinlich bin in den Tod gehen, sehr aufopferungsvoll, aber nicht sehr effektiv, wenn ihr mich fragt. Da, seht ihr? Zum Beispiel Atalya, um die sie gerade herumpest, für sie würde sie nicht nur durch den tiefsten Schnee gehen, sondern auch durch die höchsten Flammen, ebenso wie für ihre Eltern. Sie ist eben eine loyale Seele, wenn man einmal ihr Vertrauen gewonnen hat und Wert auf ihr großes wundervolles Herz legt, sollte man nicht zu grausam zu ihr sein, das hätte sie wahrlich nicht verdient. charakterzitat You
will
soon
find
out the
way to
be invisible, besonderheiten Schon eine Ewigkeit scheint die helle Fähe reglos in dem halbhohen grünen Gras zu stehen und den Sonnenuntergang zu betrachten. Die Atmosphäre hat etwas Überirdisches an sich, denn das einzige, was sich zu bewegen scheint, ist die Luft. Die leichte Brise berührt kaum die Gräser zu ihren Pfoten und dennoch summt sie ein Lied, dem sie nun schon eine Weile lauscht. Ihr silbrigweißes Fell getaucht in warme Töne von Orange und Rot beginnt sich zu sträuben, als die Böe sich erhebt und zu einem wahrlich kühlen Windzug wird. Ein Schauer läuft durch ihren Körper, sie schüttelt sich überwältigt von diesem uralten Gefühl und macht einen Schritt nach vorn, ihre Flanken zittern leicht vor Aufregung und ein Laut bahnt sich den Weg aus ihrer Kehle nach draußen. Die junge Fähe hebt den Kopf hinauf zum Himmel und beginnt mit dem Wind zu singen und die alte Legende von Engaya und Fenris herabzuheulen, die Legende ihrer Kindheit. Hier gehört sie her.
h E R K U N F T R E S . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . herkunft Es erstaunt mich, dass du noch nichts von diesem Tal gehört hast, immerhin befindest du dich mittendrin und das will schon etwas heißen. Außerdem ist es immerhin das Tal der Sternenwinde, hier lebte Engaya. Ich bin stolz darauf, dieses Tal meine Heimat zu nennen und ein Teil der Legenden zu sein, naja oder vielleicht noch zu werden. Hm. geburtsrudel Dies ist das Rudel, welches im Tal der Sternenwinde lebt und ich bin ein Teil von ihm, ein sehr stolzer Teil. Meine Großmutter war Banshee und mein Großvater war Acollon. Mein Vater ist Averic und meine Mutter Tyraleen. Es mag dir im ersten Moment alles sehr verwirrend vorkommen und das ist es manchmal auch, aber irgendwann versteht man es und spätestens dann weißt du, warum ich so glücklich bin hier sein zu dürfen. rang Vor einigen, einigen Monaten war ich noch ein Welpe, also bin ich jetzt logischerweise ein Jungtier. Aber ich glaube wir bekommen bald unsere Ränge und dann geht der Ernst des Lebens los, oder so etwas in der Art. Ich habe mich, wenn ich ehrlich bin, noch nicht wirklich damit auseinandergesetzt, da gibt es noch so viele andere Dinge, die man tun kann, schwimmen gehen zum Beispiel, oder hast du Lust in den Wald zu gehen, wir könnten auch… uhm… achso, ja. Ich denke du verstehst, was ich meine, oder? leibliche familie geschichte Meine Geschichte ist die meiner Ahnen und somit so alt wie die Erde selbst. Du kennst die Legenden und du kennst die Lieder, du kennst unsere Vergangenheit, aber nicht unsere Zukunft. Lass uns das Lied von Engaya und Fenris singen und eine neue Legende beginnen, lausche dem Wind, er wird uns leiten, denn er ist es, der uns die Lieder zuflüstert und die Lieder die wir singen weitertragen wird. Er ist der Erzähler und wir sind seine Kinder, lass uns Geschichte schreiben. o U T O F F T E R E S . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . schriftfarbe Es ist die Farbe meiner Augen, die du hier sehen kannst und sie steht für meinen Charakter. Es ist ein tiefes Blau, nicht so hell wie das des Himmels und auch nicht so dunkel wie ein Ozean und somit meines Vaters Augen. Es ist ein Blau, welches kein Edelstein besitzt, sondern eine Blume, der die Farbe meiner Augen am ähnlichsten scheint. Dennoch ist es nicht gänzlich ein Enzianblau und somit meine ganz eigene Farbe. |