N A M E
Atalya
B E D E U T U N G
Eigentlich hat ihr Name keine Bedeutung, jedoch gab sie ihm als Welpe die Bedeutung „Furchtlos“.
T I T E L
U N T E R A R T
Mackenzie Valley Wolf
G E S C H L E C H T
Fähe – Weiblich
A L T E R
1 ¾ Jahre
Z U G E H Ö R I G K E I T
Fenris so viel näher als Engaya

A U S E H E N
Atalyas Äußeres fällt einem meist sofort ins Auge. Allein schon die Farbe ihres Felles scheint ungewöhnlich zu sein, so trifft man wohl eher selten einen Wolf, dessen Pelz rein grau ist und in dem richtigen Licht in solch einem hellen Silber schimmert. Ihr Fell behält diese Farbe zu jeder Jahreszeit, selbst im Sommer wird es nur bedingt heller und kehrt auch schnell wieder zu dem grauen Ton zurück, der Atalyas Fell zu so etwas Besonderem macht. Ebenso auffallend sind die hellen Augen der jungen Wölfin, deren Farbe aus einer Mischung zwischen Rot und Braun bestehen, und damit ziemlich orange erscheinen. Wo früher noch welpenhafte Wärme in den Seelenspiegeln Atalyas zu erkennen war, so liest man heute darin meist Desinterese, bis hin zu Abneigung und Verachtung, aber auch die Trauer und der Zorn sieht man ihr an, wenn man sie gut genug kennt. Der welpische Glanz ist verschwunden, und selbst in den glücklichen Moment scheint er nicht zurück zu kehren. Zu sehr ist sie von all den Erlebnissen in ihrer noch nicht all zu langen Vergangenheit geprägt. Die Jungwölfin ist nicht übermäßig groß, so liegt ihre Größe mit rund 88 Zentimetern im guten Durchschnitt, womit sich ihr Gewicht von etwa 52 Kilogramm diesem beinah perfekt anpasst. Ein weiterer Punkt, der gern de Aufmerksamkeit von anderen auf sich zieht, ist das linke Ohr der jungen Wölfin. In einem kleinen, spielerischen Kampf mit ihrem Bruder Turién verlor sie ein Stück eben dieses Ohres durch die Fänge ihres Bruders.
F E L L F A R B E
Ein silbriges Grau
A U G E N F A R B E
Eine helle Mischung aus Rot und Braun, die im richtigen Licht leicht orange erschent
G R Ö ß E
88 Zentimeter
G E W I C H T
52 Kilogramm
B E S O N D E R H E I T E N
Der Pelz, der silbern erscheint und das Stück, welches dank ihres Bruders Turién an ihrem Ohr fehlt
C H A R A K T E R Z I T A T
So you found out today your life's not the same
Not quite as perfect as it was yesterday but
When you were just getting in the groove
Now you're faced with something new
And I know it hurts and I know you feel torn
But you never gave up this easily before
So why do you choose today to give it all away
Well it's not so bad y'all
Together we all fall
Just as long we get up we'll stand tall
We shouldn't waste another day
Thinking 'bout the things that we forgot to say
There's no giving up now
Do you really want to give this all away
Can't you ever see things in a different way
Somedays
No giving up now
Such a beautiful thing to throw away
C H A R A K T E R
Wer Atalya das erste Mal gegenübersteht, der mag sie wohl für den Moment zurecht, als ziemlich schroffe, vielleicht auch unfreundliche Wölfin abstempeln. Für fremde Wölfe trifft dies wohl auch zu, da Fremde schnell die falschen Worte bei ihr finden und sie sehr schnell über Wölfe urteilt. So reichen wenige Worte, um im Ansehen der noch jungen Wölfin schnell zu sinken. Selbst Mitglieder ihrer Familie haben es da manchmal schwierig, denn auch bei entfernten Verwandten, mit denen sie kaum zu tun hat, macht sie keinen Unterschied zu ihr fremden Wölfen. Oft bleibt diese Meinung über jenen Wolf auch bestehen, solange er sich nicht ernsthaft darum bemüht, Atalya besser kennen zu lernen. Die Jungwölfin hält sich lieber an die Wölfe, die sie kennt, ihre Eltern und ihre Geschwister. Sie macht sich Nichts daraus, was andere Wölfe über sie denken, vor allem bei Fremden ist ihr deren Meinung ziemlich egal. Aber die, die die junge Wölfin besser kennen, wissen, dass sie auch ganz anders sein kann.
Die Wölfe, die sie liebt, bekommen ihr wahres Ich zu sehen, die junge, verletzliche Wölfin, die sehr an ihren Freunden und ihrer Familie hängt. Aber auch diese Wölfe konnten bisher Nichts daran ändern, dass sie in einem inneren Kampf mit sich selbst lebt. Jeden Tag aufs Neue kämpft sie gegen ihre Gefühle, gegen die Trauer, die sich immer wieder mit endloser Wut vermischt und sie die Kontrolle verlieren lässt. In manchen Momenten erkennt sie sich selbst nicht wieder, und kurz hatte es den Anschein, als würde sie lernen, damit umzugehen. Bis zu dem Tag, an dem ihr bester Freund in der Lavahölle umgekommen ist. Seitdem scheint es Atalya schlechter zu gehen als zuvor, und immer mehr kapselt sie sich ab, versuchte die eigenen Schwäche und Ängste zu unterdrücken. Ihr Herz ist von endloser Trauer erfüllt, die nur noch von all der Wut übertrumpft wird. Nach außen hin bleibt Atalya die furchtlose Wölfin, die sie als Welpe immer sein wollte. In ihrem Inneren ist sie jedoch zerrissen von der Angst, nach und nach alle Wölfe zu verlieren, die ihr wichtig sind.
Atalya ist leicht zu provozieren, schlichte Worte gegen das, was ihre Mutter in einem Anflug von Angst getan hat reichen, um ihre Geduld über zu strapazieren. Die Jungwölfin hat keinerlei Angst vor Kämpfen, auch wenn sie bisher immer darum herum gekommen ist. In manchen Momenten scheint es jedoch sie, als fordere sie es heraus, dass es zu solch einem Kampf kommt, wobei sie nicht selten andere Wölfe unterschätzt.
Noch immer, genau wie zu ihrer Welpenzeit, braucht die junge Wölfin jemanden, der ihr ihre Grenzen zeigt und ihr deutlich sagt, wenn sie diese überschreitet. Atalya testet gern aus, wie weit sie gehen kann, was sie tun kann, ohne verurteilt zu werden. Damit ihr diese Grenzen jedoch wirklich bewußt werden, braucht es einen Wolf, den sie wirklich respektiert, ansonsten kommt der Dickkopf Atalyas durch und sie stellt sich gegen alles, was man ihr sagt und blockt automatisch ab. Und trotz allem ist Atalya kein Wolf, der einfach aufgibt. Auch wenn sie noch so tief fällt, irgendwie kommt sie immer wieder auf die Beine.
B E S O N D E R H E I T E N
Die junge Wölfin hat oft mit sich selbst zu kämpfen, wenn sie von einer gefährlichen Mischung aus Wut und Trauer übermannt wird. Sie kann es selbst nicht kontrollieren, wirkt dann nach außen hin alles andere als freundlich
S T Ä R K E N
- Zeigt keine Ängste -
- Sicheres Auftreten -
- Unabhängig -
- Schauspielerin -
- Immer aufmerksam -
S C H W Ä C H E N
- Sinkende Selbstkontrolle -
- Unvorsichtige Neugierde -
- Unterschätzt andere -
- Urteilt sehr schnell -
- Leicht zu provozieren -
- Bindungsangst -
- Kapselt sich ab -
H E R K U N F T
Tal der Sternenwinde
G E B U R T S R U D E L
Wölfe der Sternenwinde
R A N G
Jungwolf
F A M I L I E
Vater: Averic
Mutter: Tyraleen
Brüder: Chanuka, Turién, Chardim, Tascurio (†)
Schwestern: Caylee, Avendal, Amúr
Großmutter: Banshee (†)
Großvater: Acollon (†)
Großtante: Nyota (†)
Tanten: Daylight, Amáya, Kisha, Malicia, Parveen
Onkel: Hiryoga, Merawin (†), Cylin (†)
Cousinen: Rakshee, Kursaí, Ahkuna Caiyé, Sharíku (†)
Cousin: Jakash Caiyé
Tante 2. Grades: Nerúi
Nichten 2. Grades: Taleesha, Linalee
Neffen 2. Grades: Isaí Caiyé, Malik Hikaji
Pate: Liam (Abgewandert)
Bester Freund: Madoc (†)
S C H R I F T F A R B E
Lightslategray
W E I T E R G A B E
Weder den Charakter, noch den Bogen. Ich spiele sie wenn selbst raus. |
|