A L L G E M E I N E S
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• Name •
Amáya


• Bedeutung •
Regennacht

• Titel •
Nihil Sine Nefas
Nachts Der Schwarze Regen Fällt

• Rasse •
Timberwolf x Grauwolf

• Geschlecht •
Fähe

• Alter •
3 Jahre

• Glaubenszugehörigkeit •
Fenris


A U S S E H E N
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• Aussehen •
So wie es die Seele der Dunklen hegt, verhält sich auch ihr Erscheinungsbild. Die weichen Linien ihres sanft geschwungenen und doch schlaksigen Körpers stehen im Gegensatz zu der gut ausgebildeten Muskulatur und Kraft die diesem Gefäß ihrer Seele innewohnt. Amáya besitzt eine gewisse graziöse Eleganz und Würdevolligkeit gepaart mit einer leicht dunklen und geheimnisvollen Ausstrahlung. Ihre präzise gesetzten und doch geschmeidig gehaltenen Bewegungen zeugen von der Kontrolle, die die Fähe über ihren Körper besitzt. Wenn ihre Muskeln unter dem seidigen und glatten Fell arbeiten, hat es schon fast etwas Fließendes in sich. Das Fellkleid der Fähe ist wohl das andere, was man loben kann. In kaum unterbrochenem Nachtschwarz gehalten ist es eng um den muskulösen Körper der Fähe geschlungen. Die glatten, langen Haare stehen kaum von ihrem Körper ab und haben eine gewisse seidige Struktur, während sie bei Licht leicht glänzen. Ihre Gesichtszüge sind ebenfalls sanft, doch kombiniert dies sich gut mit ihrem kräftigen Kiefer mit den scharfen und gesunden Fängen. Die Schnauze ist eher kurz als lang und gerade während direkt über ihnen Amáyas Blickfang liegt. Diese endlos tief wirkenden Seelenspiegel der Fähe sind von einem klaren Regen- oder auch Mitternachtsblau in denen ein nie endender kühler Ausdruck liegt, der sich manchmal sogar in schlichtes Kalt umwandelt.

• Fellfarbe •
Nachtschwarz

• Augenfarbe •
Regenblau

• Größe •
84 cm

• Gewicht •
50 kg

• Körperbau •
Hochgewachsen & Schlank

• Besonderheiten •
Sie sieht ihrem älteren Bruder Averic sehr ähnlich, es gibt nur wenige, feine Unterschiede.

C H A R A K T E R
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• Charakter •
Die Regentochter ist für die meisten ihrer Rudelmitglieder einfach die exzentrische Schwester Tyraleens, unnahbar und seltsam. Es braucht schon einiges an Geschick, hinter ihre marmorne Maske zu blicken. Und auch wenn man dies schafft, entdeckt man nur Bruchstücke der echten Amáya, nie die ganze Wahrheit. Ja, das Wesen der Schwarzen ist äußerst kompliziert gestrickt und geprägt von tausenden Rückschlägen des Lebens. Sie hat starke Stimmungsschwankungen, ist mal ehrlicher und kehrt später wieder zu der üblichen, eisernen Verschlossenheit zurück, die schon lange typisch für sie ist. Die meiste Zeit verbringt Amáya abseits des eigentlichen Rudellebens, tief in Gedanken versunken. Nur dann und wann redet sie mit jemanden, aus ihrer Stimmung oder einer zwingenden Situation heraus. Im Grunde ist die Fenrisgläubige immer so sensibel und treu geblieben, wie sie es schon als Welpe war, nur versteht sie es perfekt, es zu verstecken. Diese schauspielerischen Fähigkeiten besitzt sie schon seit ihren Welpentagen. Sie hält es für nötig, ihr Innerster zu verbergen, weil sie weiß, dass sie schwach ist und ihre Gefühle einfach nicht zu zeigen traut. Ihr Standardverhalten ist kühl und je nach dem wie sie sich gerade fühlt, gepaart mit der jeweiligen Eigenschaft. Amáya ist sehr anfällig für Depressionen und oft grenzt ihr Verhalten schon fast an Wahnsinn. Sie fühlt sich als Außenseiter in ihrer Familie und denkt, dass sie kein besseres Leben verdient hat. Sie kriegt extrem schnell Schuldgefühle und bestraft sich immer wieder dadurch, dass sie alles nur noch schlimmer macht. Dies treibt sie häufig an die Rande der Verzweiflung.
Trotz allem ist sie ihrem Rudel und ihrem Gott Fenris sehr loyal. Amáya hatte eigentlich eine Zwillingsschwester gehabt, die aber als Totgeburt auf die Welt kam. Immer schon fühlte sie sich unvollkommen, als würde da etwas in ihrem Leben fehlen. Manchmal schien es ihr, als wäre sie nicht wirklich lebendig sondern eher auf der Grenze zwischen Leben und Tod. Oft machte sie sich Gedanken über ihre fehlende Schwester, dessen Tod sie schwer geprägt hatte. Es war nicht leicht gewesen die Trauer herunterschlucken zu müssen, doch da Amáya sich schon als Welpe gut im Griff gehabt hatte, schaffte sie es doch irgendwie. Auf den Wanderungen die sie unternommen hatte, nachdem sie das Tal der Sternenwinde verlassen hatte, erschien ihr erstmals die Gestalt ihrer Schwester. Meistens konnte Amáya sie nicht klar sehen, sah ihr Abbild nur vorbeihuschen oder spürte nur die Anwesenheit. Diese Erscheinungen wurden immer häufiger und die Dunkle wurde langsam ein wenig gehetzt. Sie hatte nicht wirklich Angst vor diesem Schatten der sie verfolgte, doch ergriff immer wenn sie sie sah ein gewisses Grauen gepaart mit Sehnsucht ihr Herz. Zum Rudel zurückgekehrt wurde diese Angst schlimmer. An einem Tag griff sie in ihrem Wahn sogar zwei junge Wölfe an, weil sie in dem einen ihre Schwester Mayhem sah. Sie ist der festen Überzeugung ihre Zwillingsschwester will Rache und stimmt ihr sogar zu. Trotzdem ist sie ständig von nacktem Grauen und Angst geplagt.


• Charakterzitat •
Nihil Sine Nefas

• Besonderheiten •
Ihr erscheint der ‚Geist‘ ihrer totgeborenen Zwillingsschwester Mayhem von Zeit zu Zeit, ja verfolgt sie fast. Außerdem hat sie Depressionen und extreme Stimmungsschwankungen.

• Stärken / Schwächen •
(+)
ruhig
bedacht
sensibel
loyal & treu
eigener Kopf
Schauspielerische Fähigkeiten
nachdenklich
hingebungsvoll

(-)
kühl bis kaltes Verhalten
monoton
abweisend
verschlossen
zurückgezogen
melancholisch
geistesabwesend
depressive Gefühle


H E R K U N F T
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• Herkunft •
Tal der Sternenwinde

• Geburtsrudel •
Rudel der Sternenwinde

• Rang •


• Leibliche Familie •
Vater: Acollon
Mutter: Banshee
Wurfbrüder: Merawin (†)
Wurfschwestern: Tyraleen & Daylight
Brüder : Averic & Cylin (†) & Hyrioga (†)
Schwestern : Malicia & Parveen & Kisha
Ehemaliger Gefährte: -
Welpen: -


• Geschichte •
Amáya hatte einen ganz glücklichen Start ins Leben, wie so ein durchschnittlicher Welpe es so hat. Sie hatte eine liebende Familie, an der sie schon immer hing und es gewiss heute noch tut. Doch immer schon hatte ihr etwas gefehlt, was ihr aber niemand geben konnte. Eigentlich hätte sie noch eine Zwillingsschwester gehabt, doch diese kam als Totgeburt auf die Welt. Es war nicht nur eine einfache Wurfschwester gewesen, denn schon im Mutterleib hatte Amáya etwas mit dieser Zwillingsfähe verbunden. Als sie dann als Welpin ohne diese leben musste, stürzte sie schon da in ein tiefes Loch der Trauer, aus dem sie eigentlich nie ganz herausgekrochen war. Doch äußerlich gab sich Amáya meist glücklich und zufrieden, verhielt sich wie ein fröhlicher Welpe sich eben verhalten sollte. Sie wollte ihrer Familie eben keine Sorgen bereiten. Ihre Mutter Banshee war am Anfang ihre einzige Eingeweihte, der sie alles erzählte was sie bedrückte. Sie half ihr auch, mit dem Verlust klar zu kommen. Auch mit Tyraleen verstand sie sich gut, besser als mit ihren übrigen Geschwistern. So hätte die Geschichte der Dunklen vielleicht noch auf den lichtüberfluteten Weg des Glücks treffen können, doch wollten die Götter dies wohl nicht so.
Ein Rudel von kämpferisch veranlagten Wölfen entführte sie und formte sie nach ihren Ansichten. Amáya wurde kalt und verschlossen, musste sich auf harte Weise bei ihnen beweisen. Ihr Licht erlosch und sie fing an sich noch leerer zu fühlen denn je. Alles was schon am Anfang ihrer Tage schlecht gewesen war, verschlimmerte sich noch. Irgendwann kehrte Amáya dann zu ihrem Rudel zurück, mit einem fatalen Endergebnis. Sie wollte einen Pakt mit Fenris schließen und dafür ihren Paten opfern. Ihre Bitte an ihren Gott war, ihr ihre Zwillingsschwester endlich zurückzugeben. Sie tötete ihren Paten Zack und alleine durch der Güte Banshees wurde sie im Rudel weiterhin geduldet. Die Nachtschwarze zog sich noch weiter zurück und die einzigen die sie an sich heranließ blieben Banshee und Tyraleen.
Amáya wurde später die Patin von Tyraleens Sohn Tascurio, den sie insgeheim vor allem bewahren und beschützen wollte, äußerlich aber immer abweisend blieb. Doch als das Nichts kam floh die Dunkle wieder und begab sich auf ein Jahr einsamer Wanderschaft in der sie allein mit ihren Gedanken durch fremde Gefilden streifte. Als einige Zeit verstrichen war, erschien ihr der Geist ihrer Zwillingsschwester das erste Mal. Erst war sie froh, dass ihr Wunsch von Fenris erfüllt worden war, doch bald stellte sich heraus, dass es eher ein Fluch war. Sie konnte sie spüren, mehr denn je. Das plötzliche Auftauchen das immer öfter wurde erfüllte die Regenfähe mit Sehnsucht und Furcht zugleich und dies steigerte sich so weit, dass sie beschloss, zu ihrem Rudel zurückzukehren.

O U T O F F
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• Schriftfarbe •
nightrain

• Regeln gelesen? •
Ja.