A L L G E M E I N E S
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• Name •
Kursaí Akihiko.
• Bedeutung •
Kind des Feuersturms.
• Titel •
Water
out of fire
• Rasse •
Mischling aus Timber-, Grau- &
Polarwolf.
• Geschlecht •
Fähe.
• Alter •
Zwei und einhalb Jahre.
• Glaubenszugehörigkeit •
Engaya
A U S S E H E N
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• Aussehen •
Noch immer ist Kursaì schlank und
zierlich. Doch sie besitzt nicht mehr diese Zerbrechlichkeit, wodurch es wirkte
als könnten ihre Beine sie kaum tragen, als müsste sie beim nächsten Sprung in
sich zusammenbrechen. Stattdessen wirkt sie nur noch grazil, auch wenn sie ihren
jugendlichen Charme verloren hat. Aus der jungen Wölfin ist eine erwachsene Fähe
geworden und dies sieht man auch. Ihr Fell hat sich kaum verändert, nur wer sich
genau ihr Äußeres eingeprägt hatte, konnte vielleicht feststellen, dass das
Muster ihres Pelzes sich gewandelt hatte. Ihr weißes Deckkleid wird von grauen
Mustern verziert.
Jedoch das auffälligste an ihr ist ihre Augenfarbe. Hatte
sie früher leuchtend Rote, sodass gemunkelt wurde, dass das Feuer in ihr
brannte, so war nun das Wasser in ihr. Dass Feuer ist gelöscht wurden und das
Wasser ist geblieben und so sitzen ihre Augen blau wie der Ozean in ihrem
Gesicht. Die blutroten Rubine haben sich in blaue Saphire verwandelt und wirken
mehr denn je wie ein Seelenspiegel.
• Fellfarbe •
Weiße Grundfarbe mit grauen Strähnen.
• Augenfarbe •
Stahlblau.
• Größe •
70 cm.
• Gewicht •
45 kg.
• Körperbau •
zierlich und grazil.
• Besonderheiten •
Ihre Seelenspiegel sind der
Schlüssel.
C
H A R A K T E R
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• Charakter •
Das Feuer in ihr war abgekühlt.
Ihre Leidenschaft und ihr Hitzkopf sind mit ihrem Gefährten gestorben. Zunächst
hatte sie Angst, dass Wasser würde nicht nur das Feuer sondern auch sie selber
löschen. Erst als sie spürte, dass ihr Leben in Gefahr war, da kehrten ihre
Lebensgeister wieder. Doch diese wandten sich nicht wieder dem Feuer zu, dieses
war ausgelöscht in ihr. Stattdessen fand sie den Ozean in sich. Nachdem sie sich
von dem Rückschlag erholt hatte, war sie zwar noch Kursaì, jedoch etwas
Grundlegendes in ihr hat sich verändert. Sie hatte sich für das Leben
entschieden und würde zwar ihren verstorbenen Gefährten nicht vergessen, aber
auch nicht ihn in den Tod folgen. Stattdessen wusste sie, dass sie zum Leben
gehörte, und in dieser Zeit wurde ihr klar, dass dies sogar noch weitgreifender
zu verstehen war. Sie gehörte zu Enyaga. Die Veränderung, das sich das Feuer
abkühlt und langsam erlischt, hatte schon während ihrer Wanderschaft begonnen,
ist sie doch zu einer erwachsenen Fähe gereift. Das Feuer der Jugend ist
schwächer geworden, ihre Lebensweise weniger hitzig und aufbrausend. Sie ist
ruhiger, beherrschter geworden. Einzig in der Liebe ist die Flamme in ihr
stärker geworden, hatte das Feuer Oberhand über sie. Nun gab es diese
Leidenschaft nicht mehr und die Ruhe hatte von ihr Besitz ergriffen. Jedoch
diese Ruhe war auch durchsetzt von etwas, was es den anderen manchmal nicht
einfach machte selber ruhig zu bleiben. Sie hatte ein wenig den Hang zum
rätselhaften in ihr gefunden.
Man würde fast meinen sie hätte sich
vollständig gewandelt. Doch eine wesentliche Eigenschaft aus ihrem früheren
Leben hier in ihrem Geburtsrudel hatte sich erhalten. Noch immer kam es nicht
selten vor, dass ihr etwas Tollpatschiges gelang. Es ist seltener geworden und
sie fand auch nicht mehr jedes Fettnäpfchen idiotensicher, doch noch immer kam
es vor, dass sie nicht rechtzeitig merkte, dass sie etwas hätte bleiben lassen
sollen, oder es hätte tun sollen.
Ihr Gedächtnis war ein Mysterium. Zunächst
hatte sie ein fotografisches, was zugleich Segen und Fluch war. Jedoch hatte sie
immer mehr versucht den Erinnerungen zu entfliehen, waren sie ihr doch zu viel
und zu genau. Jedoch je mehr ihr dies gelang, verlor sie auch die Fähigkeit sich
alles zu merken. Es wirkte so, dass das Gedächtnis sich für ihre geringe
Akzeptanz rächte. Ihr war das aber egal. Sie wusste, sie hat ein gutes
Gedächtnis und würde immer ein Vielleicht sicherte ihr die Fähigkeit des
Selektierens sogar das Überleben!
• Charakterzitat •
„Aus dem Phönix ist eine Sphinx geworden.“
• Besonderheiten •
Die Gabe eines
fotografischen Gedächtnisses ist nicht vielen vergönnt und somit können sich die
meisten auch nicht vorstellen, das damit auch Leid verbunden sein kann. Wenn
andere Wölfe auf irgendeine Weise Leid erfahren haben, können sie diesen Schmerz
überwinden, indem sie vergessen. Aber genau das kann Kursaí nicht, sie kann
nicht vergessen. Doch sie hatte gelernt mit dieser Gabe umzugehen, auch wenn sie
dadurch schwächer wurde.
• Stärken / Schwächen •
(+)
Fotografisches Gedächtnis.
Selbstsicher.
Ruhig.
(-)
Tollpatschig.
Nicht sehr stark.
Manchmal rätselhaft.
H E R K U N F T
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• Herkunft •
Das Tal der Sternenwinde.
• Geburtsrudel •
Das Rudel der
Sternenwinde.
• Rang •
Rudelmitglied.
• Leibliche Familie •
Vater: Hiryoga
Mutter: Shani Caiyé
Brüder: Jakash Caiyé
Schwestern: Ahkuna Caiyé,
Sharíku, Rakshee
Ehemaliger Gefährte: Nigluràno
Welpen: -
• Geschichte •
Geboren in den Bergen wurde die
Fähe mit ihren Geschwistern, abseits vom Rudel, die von ihrer Existenz auch erst
später erfuhren. Nach dem erfolgreichen Sieg gegenüber dem fremden Rudel, dass
das Tal eingenommen hatte, kehrte die junge Fähe zusammen mit dem Rudel zurück -
dorthin wohin sie eigentlich gehörten. Als das Nichts auftauchte, verschwand
Kursaí kurze Zeit später mit ihrem Vater, zusammen zogen sie fort. Doch
irgendwann trennten sich ihre Wege, ihr Vater kehrte zurück zum Rudel. Sie
jedoch lief weiter, neugierig auf die Welt. Worum war sie nicht zum Rudel
zurückgekehrt? Die Antwort ist so einfach, hatte sie vor ihrer Rückkehr einen
anderen Wolf des anderen Geschlechtes kennen gelernt und genau zu der Zeit
wollte ihr Vater zurück. Sie erklärte ihm, dass sie ihren Traum verwirklicht
hatte und nun ohne ihn weiter ziehen würde.
Sie hatte sich feurig in diesen
Rüden, Nigluràno, verliebt und zu zweit zogen sie immer weiter, bis das
Schicksal sie eines Tages auseinander riss. Am Anfang des Sommers, als sie die
schwere des Winters schon überstanden hatten, wurde Nigluràno von ihrer Seite
gerissen. Zunächst irrte sie alleine herum, bis sie sich an ihre Ursprünge
erinnernd zum Tal der Sternenwinde aufmachte.